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Zum Tag oder was ist Zeit

Da war gestern die Schaukelinhaberin bei uns. Ganz allein. So wie früher, also ohne ihre Schwester.

Und da liegt dieses Geschenk in meinen Armen und sagt: “ So habe ich mich gefreut und nun ist bald alles wieder vorbei.“

Was soll ich zu all dieser Liebe sagen, die ich ebenso spüre.

Nichts, so schön, so wahr.

Zum Tag

6 Jahre habe ich ein täglich neues, persönliches Wunder(n) – meine Schaukelinhaberin.

Wer bleibt bei jedem Regenwurm stehen, trägt Schnecken ins feuchte Grass, hüpft in jede Pfütze und trägt auch bei 30 Grad Gummistiefel ? Wer sperrt den Schokolade liebenden Mund weit auf, um zwei ausgefallene Milchzähne oder besser deren Lücken zu präsentieren und natürlich die Belohnung der Zahnfee dafür zu kassieren? – meine Schaukelinhaberin.

Und weil mir dieses Kind, wie alle Kinder, so viel unverbogene Liebe und Wahrheit zeigt liebe ich es.

Möge es heute für dich bunt und raschelnd verpackte Geschenke geben, deren Inhalt Kinderherzen höher hüpfen lässt. Möge es bunte Regenbogenkuchen für dich geben und Weintraubenregenwurmerdbeerkopfschlangen, neben denen sich Gummischlangen ringeln und möge es viel lachen für dich geben und viele weitere Tage befüllt damit.

Einen frohen 6.Geburtstag mein Liebling.

Das Schöne vom Tag

Ganz normal erlebtes der Schaukelinhaberin..

Mutter, Vater und zwei Kinder…

Zum Tag

Zum Kindertag, am 1.Juni, schenkte ich meiner Schaukelinhaberin ein kleines Säckchen für Kartoffeln, auf dem Balkon zu ziehen.

Zwei „Bamberger Hörnchen“ hatte ich ihr eingesetzt.

Fleissig hat sie ihren Schatz gegossen.

Heute war große Ernte.:-) 🙂 🙂 🙂

Kartoffeln und Quark für sie, Guggi, Mama und Papa.

Sicher bin ich mir…im nächsten Jahr will sie eine eigene Reihe Kartoffeln im Garten. Man erntet was man sät!!!

Mir selbst und meinem Mann habe ich heute ein Körbchen Tomaten gepflückt.

Lustige Namen haben die Schätzchen…“Berner Rose“, „Schwarzer Russe“, „Harzfeuer“…

Am Wochenende gibt es selbstgemachte Nudeln mit selbstgemachter Tomatensoße…

Zum Tag

Duftpflox haben wir gepflanzt, Zierfarn, Herbstanemone und Lilien. Jedes Jahr kommen die Pflanzen wieder lernt die Schaukelinhaberin.

Für das nächste Frühjahr stecken wir Narzissenzwiebeln und Glockenhyazinten. Dinge brauchen Zeit…wieder was gelernt.

Sonnenblumen- und Strohblumenkernchen sind gesteckt. Was…aus den kleinen Dingern werden Blumen…sehr lehrreich.

Zinien, Löwenmäulchen, Sommerastern und Ringelblumen sind als Pflänzchen vorgezogen, wann blühen die?

Endlich die richtige Gelegenheit zum Tragen von Gummistiefel…

Unsere Guggi liegt im Schatten und versucht Gänseblümchen zu haschen.

Das Schöne vom Tag

Süßer als jedes Törtchen ist, wenn die Schaukelinhaberin mir alle Früchte darauf wegnascht, strahlenden Kastanienauges flüstert…“ich hab‘ dich vermisst Oma Grauhaar“.

Lieblingsmenschen eben…

Das Schöne vom Tag

ansteckendes Kinderglück…

Die alten und die neuen Blumenkinder oder ich denke laut

1968 war ich vier Jahre alt. 

Nichtsdestotrotz habe ich von dieser Bewegung profitiert, auch wenn ich hinter einer Mauer lebte.

Seit 2013 habe ich ein eigenes Blumenkind. Ich liebe es mehr als mich. Mit ihren ersten Schritt war sie in meinem Garten und hat dort gelernt. Nicht alle Blumen abreißen, sie lassen für die Insekten, sie lassen in ihrem eigenen Raum. Eine Blume darf sie immer pflücken, mitnehmen und für sich selbst behalten und lieben.

Es ist Oktober. Wir sammeln letzte Blumen, Samenstände und noch vorhandene Blätter. Wir binden Riesensträuße daraus. Und lachen und lachen. Fegen Raschelblätter für Igelhäuser…

Blumenkinder einer neuen Generation braucht die Welt.;-) 

Das Schöne vom Tag

. ..es hingen zwei Mädels an Stangen herum, sie lachten dabei sich schief und krumm…

Wasser, Wald, Himmel

Die Schaukelinhaberin und ich machen einen Ausflug an’s Zschopauufer, schon mit dem Zug dahin zu fahren ist ein Abenteuer.

Sonst ist sie mit ihrer Mama hier baden, mehr Platz als in jedem Freibad, mehr Himmel, viel mehr kostenlose Freiheit. Steinmännchen bauen sich so leicht,

wie sie sich einreissen lassen. Schal plus Schirm ergibt sicheres Dach.

Unter der Brücke, entfernt vom Wehr und fast ohne Autoverkehr, watet es sich leicht durch seichtes Wasser.

Badeschuhe braucht man, gegen die Steine und die Scherben Achtloser.

Die Lieblingsdorfkneipe der Oma Grauhaar hat Bäume,

Schnitzel und – zum Glück – Pommes. Salat essen kann man zu Hause;-) .

Entspannt mit dem Zug nach Hause fahren, Mittagsschlaf und dann…die kleine Schwester samt Mama sind zu Hause…juchhu.