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Das Letzte vom Tag


In meinem Blog wird sich einiges ändern. Lange habe ich das angekündigt, jetzt wird es direkter.

Mir fehlen noch acht Sonntagsmärchen zu hundert erzählten davon. Die mache ich rund, danach wird es sie seltener geben.

Mein Blick in den Wandel hat im September sein Jahr voll. Ein neues Projekt…vielleicht.

Gebe ich den Blog ganz auf…ich glaube nicht

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Zum Tag

Es wächst

und gedeiht,

es trocknen Vorräte für andere, winterliche Tage,

es geniesst sich so leicht in diesem feuchten Juli, der so ganz nach meinem Geschmack ist,

dass ich ausruhen werde.

Weniger bloggen, weniger bei euch lesen, einfach leben.

Zum Tag

Allen die mir mit so viel Liebe weiter geholfen haben meinen herzlichen Dank.

Meinem Mann geht es gut.

Hamburg brennt, dass ist schlimmer.

Streng geheim

Küchenwunderzauber, ohne Bilder davon, ohne Text dazu. 

Besinnliche Kochruhe – willkommene Stille. Seelenjoga.

Kräuter vor mir – deren frisch gepflückter Duft an den Fingern haftet, nicht in Bildern.

Einatmen – ausatmen – kochen.

Allein

Zum Tag


Eine müde Schwere umgibt mich heute.

Die Last des vergangenen Halbjahrs hängt an mir wie Knochenkrebs.

Ich habe bei all dem Schmerz den ich tragen muss, bei all der Erwartungsfreude die ich tragen durfte, zu wenig auf mich geachtet.

Nicht anders wird es im folgendem Halbjahr werden.

Es gibt Musik, ich nehme mir mehr Pausen. 

Zum Tag

Ich habe einen eigenen Inbegriff von Freiheit.

Das Geben…ausatmen.

Das Nehmen…einatmen.

Zum Tag

Dieser Monat hat mich selbst zurecht gerückt. Mit seiner Hoffnung die er mit all dem Austreibenden bringt.

Das Leben ist Veränderung. Manche ahnt man, manche treffen mit der Macht eines Einschlags, hinterlassen tiefe Krater, die Leere in einem selbst erzeugen.

Ich danke allen meinen Freunden hier für ihre Nachrichten und privaten Emails an mich. Auch wenn ich nicht alle beantwortete, sie haben mir geholfen.

Zum Tag

Der Rückweg vom Zahnarzt war ein leichter. Wie immer ist alles in Ordnung, noch weißer lächeln könnte ich, hätte sich ebendieses nicht festgefroren. 

Wichtig war…ein Wind kam, warm streifte er meine Haare, blies sie mir in den Mund und der verzog sich. War fast ein Lächeln…

Zum Tag

Da hab ich mal in einer schwachen Minute meinem Herzen Luft gemacht und in einem Beitrag geschrieben, was mein Herz schwer macht.

Ich habe nicht damit gerechnet, wie groß das allgemeine Interesse an persönlichen Negativerlebnissen ist. Schönes kann geschrieben werden so viel man will, was zieht ist Drama. RTL und Bild leben davon…

Neben den vielen guten Worten, die Kraft spenden, gibt es auch solche, die zu gern Salz auf Wunden streuen. Was für arme Menschen sind das nur…

Zum Tag

In dieser Zeit – in der Arbeitsplätze die auch noch Spaß machen – rar sind, entwickelt sich der Verlag für den ich arbeite vorbildlich nach vorn.

Mit einem neuen Geschäftsführer kommt erstaunlich frischer Wind.

Wurde uns bei der letzten Erhöhung des Mindestlohnes die Anzahl der Arbeitsstunden nach unten korrigiert, bekommen wir ab dem nächsten Jahr mehr als den Mindestlohn bei gleichbleibender Arbeitszeit. Zudem zahlt die Firma Ost- und Westmitarbeitern dann den gleichen Lohn. Gute Arbeitsleistungen Einzelner werden mit Geld- und Sachprämien belohnt.

Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung.