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Das Schöne vom Tag

Eingang zum Paradies…

Das Schöne vom Tag

…wer kann sucht sich ein schattiges Plätzchen…

Das Schöne vom Tag

…grüne Lichtblicke…

Das Schöne vom Tag

…schöner wohnen…

Die alten Stallanlagen der Schloßanlage Lichtenwalde sind zu komfortablen Wohnungen umgebaut. Die Glasfronten bieten schönste Aussicht, direkt in den Park.

Schätze…

…finden sich allerorten.

Nicht in überfüllten Einkaufscentern, Erlebnis- und Bespassungsparks, in denen die Fantasie der Kinder keinen Raum hat, eigene Gedanken zu entwickeln. Nicht mehr als einen autofreien Platz zum Laufen brauchen sie.

Türen in vergangene Zeiten, die ermöglichen in der neuen Zeit bewusst Fuß zu fassen, mit dem Wissen um gestern und der Freude auf morgen.

Kinderglück nicht im drehenden Rummel von Disneyfiguren, sondern auf Treppen, auf denen Aschenputtels Schuh liegen könnte.

Überschäumende Freude und handwerklicher Meisterleistung,

laufen auf Steinen, von denen jeder einzelne Geschichte(n) erzählen kann.

Fassen die Schönheit eines heißen Sommertages am geschützten Ort.

Schätze finden und bewahren.

Fenster für die Seele


Manche Orte sind wie Fenster in ein Land der Ruhe.

Wann immer ich dem Alltagsgetriebe entfliehen muss, zieht es mich in den Barockgarten des Schlosses Lichtenwalde.

Kein schöner Land in dieser Zeit, als wie das unsre weit und breit… Wer bleibende Gaben verschenken mag, lässt in der Allee zum Schloss oder im Park selbst einen Baum pflanzen, die Tafel dahinter verweist auf den Spender oder den Bedachten.

Im Park selber sinnen mir liegende Damentiere entgegen, ihr Lächeln gleicht dem der Mona Lisa oder dem meinen an diesem guten Tag.

Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein. Das bestimmende Hauptmotiv im Park ist mein Element – Wasser.

Unzählige Springbrunnen lassen es überall gegenwärtig werden.

Buchsbaumhecken zeigen Fenster, die dem ruhig fallendem Blick ständig neue Ein- und Ausblicke bieten.

Immer fällt er in das frei sich breitende Zschopautal.

Wasser und Grün, mein Liebstes, vereinigt sich in Vollkommenheit.

Putten bewachen die Wege, die einladen sich zu öffnen, ohne dabei Inneres zu verlieren.

In manchem meiner Seelenfenster steht Schönes, nur kurz bindet es den Blick.

Zu weit ist der Raum, um Kleinlichkeit zu empfinden.

Fast schwebend wandle ich durch den an einem Wochentag besucherlosen Park. Ruhig werde ich in ihm, plätschere dahin wie das Bächlein.

Offene Wege – offene Gedanken,

Schönheit allerorten.

Im Tal liegt die alte Mühle, dahinter ein Dorfgasthof.

Ausgeglichen gehe ich den Weg zurück.

Mein Gärtnergatte fährt uns ins Tal, wir besuchen den Gasthof und bringen Körper und Geist ins vereinte Gleichgewicht.

Wer mehr über den Barockgarten lesen möchte, schaut hier.

https://teil2einfachesleben.wordpress.com/2015/06/25/wasser-und-grun/