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ABC Etüden

Voll steht der Mond. Immer. Wir sehen, was wir sehen wollen. Oft.

In den alten Zeiten, die nah an der Erde waren, galt die Zäsur als ein Versmass, heute ist sie einfach ein Schnitt.

So lasst uns zurück gehen an den Anfang der Zeit// bewusst nehmend ohne zu kontrollieren war er.

Mondsicheln möcht ich sehen, nicht auf den Fahnen der Männer die Religionen benutzen, sondern als Zeichen der Frau und der Ernte. Allerorten.

Christiane lädt ein.

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2017/07/09/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-28-17-wortspende-von-autopict/
Aus den Worten des Herrn Lieblingssterneguggers

-Mondsichel

-Zäsur

-kontrollieren

ist in höchstens zehn Sätzen ein Text zu schreiben.

Drei Wörter – zehn Sätze

Christiane

http://wp.me/p4Z44p-11e

lädt ein aus den Wörtern

  • bittersüß

  • Bunker

-Sommerblüten

eine Kurzgeschichte zu schreiben.

Hier ist mein Beitrag.

Sommerblüten versprühen duftenden Lebenswillen. Ihre Schönheit ist offen, nicht bittersüß. Solch Leben will gewonnen sein, im täglichen Kampf, von dem Blumen nichts ahnen. 

Schweißtreibend ist der Broterwerb, bei uns noch möglich. Wie geht es denen deren Leben sich in einem Bunker aus Angst befindet?

Der Himmel gehört allen! Arbeiten und denken wir daran und dafür – jeden neuen Tag.

Galerie

Drei Wörter – zehn Sätze

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Christiane  https://365tageasatzaday.wordpress.com/2017/05/21/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-21-17-wortspende-von-andrea-aus-bremen/ lädt wöchentlich auf ihrem Blog dazu ein, aus drei Wörtern mit höchstens zehn Sätzen eine Geschichte zu schreiben. Diesmal folge ich wieder gern ihrer Einladung, wenn auch mit Verspätung. Aus  Pusteblume Käsehobel versteigern wurde meine nachfolgende Kurzgeschichte. ———————————————-  … Weiterlesen

ABC- Etüden – Meer, Mensch, Kind

Jede Woche lädt Christiane

http://wp.me/p4Z44p-XR

zu ihren Wortspielen ein. Einmal will ich gern mitmachen. In höchstens 10 Sätzen ist eine Geschichte aus 3 Worten zu schreiben, diesmal sind es die Worte: Meer, Mensch, Kind. Meine Geschichte ist eher ein Gefühl…

Weiter, offener und ebenso freier wie befreiender Raum, gefüllt mit Unendlichkeit und der Sehnsucht danach. Endlosigkeit führt es in der Mitte, seine fernen Ufer bringen Schritte in neue Länder. Mir genügen die heimischen Strände – Bekanntes ist gleichzeitig Schützendes in dieser Welt der ständigen Wandlung. Wasser, mir ursprünglichstes Element – Wiege allen Lebens. Darin einzutauchen scheint mir Vereinigung mit ihm, erzeugt das sich sonst verweigernde Gefühl der Einheit und des Einsseins mit dieser sich in sich selbst zurück ziehenden Natur. Überlebensnotwendig also. Als Kind war ich das erste Mal am Meer, will ich Mensch bleiben muss ich zu ihm. Immer wieder.