Archiv der Kategorie: Streng geheim

Streng geheim

Du. 

Du niemand du.

Du bist so arm dran. 

Du Versagerin, du.

Du bist so dumm, du bist arm dran.

Du.

Du kümmerst dich nicht ausreichend um mich.

Du bist in einer anderen Kultur.

Du hast zu denken was ich sage.

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Streng geheim

Kraft

Träume haben unendliche Kraft.

Ziehen ein mit Pflanzen in alltägliche Balkone und Veranden, die für andere unerfüllter Traum sind und bleiben werden.

Pflege und Hege lässt wahr werden, was Kleinbürgerträume ausfüllt.

Für mehr taugen Träume nicht, oder…

Streng geheim

Mit kommt ein Wind in diesem Herbst, den ich nicht kenne.

Er weht mir vieles ins Gesicht, dass ich zu gern weg wischen würde, wär’s nur einer verklebten Wimper wegen.

Doch dieser Sand in meine Augen gestreut, erfordert ein intensives Ausspülen.

Hinweise zum 24.September

So, nicht weil ich gerne unendlich Zeit in den Blog stecke, sondern weil ich Austausch verschiedener Meinungen für unersätzlich halte.

Streng geheim

Es weht im Herbst ein starker Wind, er macht den Kopf mir freier.

Ich sammle ein, was Gräßer sind, an Blüten fehlt es heuer.

Und dennoch machen sie so frei mein Herz, ganz ohne jedes Prunken.

Mit seiner Schönheit macht der Herbst mich immer schon betrunken.

Streng geheim oder links schlägt das Herz

Streng geheim

Lieber Wald,

du beginnst hinter meinem Haus. Deine Nähe machte mich zu einem fühlenden Menschen. In dir liegt meine Kindheit.

Lieber Wald, als Kind ging ich täglich in dich und mich. Mir Erwachsener fehlt die Zeit dafür.

Lieber Wald, dafür kommen meine Kinder und Enkel zu dir, so oft wie ich früher. Ich geh dann lieber zu meiner Mutter. Ihre Zeit ist kürzer bemessen als die deine.

Streng geheim

Zeitgehetzte, absatzwundgeschundene Füße erden sich.

Finden lehmglitschigen Halt, gleiten aus, lassen sich gehen…barfuss.

Barmherzigkeit des abgeernteten Spätsommers, der scheunengefüllt dem Regen Raum lässt…für die armen Sommermenschen.

Streng geheim

Nicht schaffen würde ich den Weg in’s Freie…Weite…zeigte mir mein Leben nicht diesen.

Abschauen kann ich ihn. Den Flügeln der Schmetterlinge, den Gummistiefeltritten des Tochterkindes.

Zurückfallend werfe ich meinem erwachsenem Kind die Früchte der Klette an die Jacke. 

Mit dem Haften der Frucht fällt die Erinnerung.

Soldatenknöpfe sagt sie heißt das.

Augen, die 30ig Jahre alt sind, schauen wie Augen die 3jährig sind, schwimmen in Erinnerung, teilen der 4jährigen und der 2monatigen.

Und ich, ach ich, bin jenseits der Zeit, bin urlebendig.

Streng geheim

Die gehegten Kräuter geschnitten.

Alle.

Manche zu früh.

Gebunden, ohne sie zu trocknen.

Kein Adventstee…für niemanden…

Nur Duft…nur Liebe…alles für mein Liebstes…meine Arme, mein Herz voll davon.

Für Wochen wird riechen sehen ersetzen können/ müssen…ich bin da, nur für dich mein Liebster.