Archiv der Kategorie: Heilpflanzen

Das Schöne vom Tag

Eins meiner liebsten Teekräuter ist die Gold-Taubnessel.

Eine optisch schöne, wohlschmeckende und gesunde Heilpflanze.

Mehr dazu steht hier:

https://teil2einfachesleben.wordpress.com/tag/gold-taubnessel/

Das Schöne vom Tag

Noch mehr Kräuter für Tee…Günsel

https://teil2einfachesleben.wordpress.com/tag/gunsel/

Lungenkraut und der Tee daraus

Die himmelschlüsselartig blühende Pflanze steht in vielen Gärten zur Dekoration, auch wenn sie selber oft nur noch bei wirklich fachkundigen Gärtnern zu finden ist. Hat sie sich im Garten erst einmal angesiedelt, vermehrt sie sich schnell und lässt sich durch Absenker auch von Hand gut ziehen. Ihre Heilwirkung ist teilweise wieder in Vergessenheit geraten, sollte jedoch nicht unterschätzt werden.

Fange ich mit ihren Inhaltsstoffen an, zu denen u. a. Schleimstoffe, Gerbstoffe, Saponin und Kieselsäure gehören. Damit hilft das duftend blühende Kraut gegen Erkältungen und Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit aber auch bei Durchfall und Blasenerkrankungen. Lungenkraut gehört zur Familie der Borretschgewächse, wie bei Borretsch fassen sich seine Blätter borstig und rau an. Alle Borretschgewächse sollten nicht regelmäßig angewendet werden. Ab Februar, wenn sich die ersten Blätter zeigen, kann das Lungenkraut gepflückt werden und auch bis in den Juli hinein ist die Pflanze zu beernten.

Selbst sammle ich nur vom blühenden Kraut, also von März bis Mai. Immer lasse ich einige Blüten stehen, Bienen und Schmetterlinge mögen die von rosa über rot und violett bis blau blühenden Schönheiten sehr. Wie bei Hortensien richtet sich die Blütenfarbe nach dem pH-Wert des Bodens. 

Gesammelt werden können Blätter, Blüten und Wurzeln, für meinen Tee nehme ich nur die Blüten mit den ersten, jungen Blättern. Lungenkrauttee wirkt adstringierend sowie harn- und schweißtreibend, zudem ist er reizlindernd.

Vor dem Mittelalter wird Lungenkraut kaum in Schriften erwähnt. Erst Hildegard von Bingen empfahl die bei ihr Lungenwurz genannte Pflanze gegen Erkrankungen der Lunge und der Atemwege. Von den lungenformig geformten Blättern, die beim echten Lungenkraut weiß gefleckt sind, hat die Heilpflanze auch ihren Namen.

Balsamisch ist der Duft der zarten Blüten, in Teemischungen sorgt das Lungenkraut mit seinem Aroma für Wohlgeschmack und wirkt zudem lindernd bei Erkältungen.

Wer keinen Tee mag, kann das schöne Blümchen in Salaten oder auch als Dekoration verwenden. Oder ganz einfach als das was es ist – eine Augenweide.

Köstliche Hilfe – Brennessel und der Tee daraus


Brennesseln sind eines der ältesten Heilkräuter und zudem ein wohlschmeckendes, gesundes Lebensmittel. Die Volksmedizin kennt sie als wirksames Hilfsmittel zur Entgiftung und Entschlackung. Die Pflanze wird gegen Müdigkeit eingesetzt, die eine Folge von Eisenmangel ist. Brennesseln haben 2-4 mal soviel Eisen wie ein Rindersteak und sind ein hervorragender Eisenlieferant. Wissenschaftlich nachgewiesen ist ihre Wirkung gegem Arthrose und Arthritis. Sie hilft bei Prostatabeschwerden, Blasenerkrankungen und beeinflusst entzündliche Darmerkrankungen positiv. Brennesselsamen ist ein Vitalitätstonikum und hilft gegen Haarausfall. Brennesseljauche ersetzt Kunstdünger und Pestizide, jeder Gärtner sollte sie darum schätzen. Als Lebensmittel verhilft sie mit ihren Vitalstoffen und ihrem cremig, frischen Geschmack zu einer gesunden Ernährung. Bekannt ist vor allem Brennesselsuppe, dafür sollten nur junge Blätter verwendet werden, sonst wird die Suppe bitter. 


Das sind längst nicht alle Anwendungsbereiche der heilsamen Pflanze. Leber- und Gallenfunktion beeinflusst Brennesseltee positiv, er optimiert die Verdauung. Die Bauchspeicheldrüse freut das, der Blutzuckerspiegel wird ausgeglichen. Chronisch entzündliche Darmkrankheiten werden positiv beeinflusst, Arthritis und Harnwegsinfekte ebenso. Die Brennessel ist ein Aquaretikum, so bezeichnet man Heilpflanzen die zur Durchspülung der Harnwege angewandt werden. Der hohe Kaliumgehalt der Pflanze sorgt für basischen und verdünnten Urin. Dadurch erfolgt eine kürzere Verweildauer in der Blase und den Harnwegen, Bakterienansammlungen werden dadurch vermieden und gleichzeitig vermehrt ausgeschieden. Die in der Pflanze enthaltenen Flavonoide helfen dabei.


Bei Prostataerkrankungen hilft die Wurzel der Brennessel, die ein Phytotherapeutikum ist.


Brennesseln stärken die Abwehrkräfte und senken den Blutdruck.


Wertvolle Inhaltsstoffe der heilkräftigen Pflanze sind u.a.: Flavonoide, ätherisches Öl, Eisen, Calcium, Kieselsäure, Magnesium, Carotin, das Provitamin A und Folsäure. Der Vitamin C Gehalt liegt 7 mal höher als bei einer Orange. Da Brennessel über 9% Eiweiß enthält, kann sie als Grundnahrungsmittel angesehen werden. In Kriegszeiten haben sich die Menschen daran erinnert und sich mit Hilfe der Pflanze ihre Ernährung gesichert.


Viele Gärtner vernichten die Brennessel in ihren Anlagen. Bei mir wachsen sie manchmal sogar aus den Blumenkästen,

natürlich nur bis zu deren Neubepflanzung. Auch aus den Rabatten entferne ich sie. Ich habe jedoch Stellen im Garten, an denen ich die Pflanze fast züchte und regelmäßig beernte. Mich freut’s und die Schmetterlinge auch. Der Tee, gesammelt von den frischen Austrieben ist wohlschmeckend und hilfreich.

Die Blätter rebele ich von den Stielen, in ihnen liegt die Heilkraft. Das unterscheidet meinen Tee von gekauftem, wertlose Stiele sind in meinem nicht enthalten. In Teebeutel fertig verpackt ist er jederzeit verwendbar.

Eine köstliche, heilkräftige Pflanze ist sie – die gute, alte Brennessel.

Du Hüstchen du oder Zwiebelsaft

Du Hüstchen du, dir heiz ich ein, nicht länger bei mir mehr sollst du sein.

Ich kenne wohl der Zwiebel Kraft, noch immer hat sie dich geschafft. 250g davon ich nehme, ich sehe schon, du bläckst die Zähne.

Den Hals zum Kratzen bringst du mir, auch dafür weiß ich Hilfe hier. Vom Salbei neh’m ich eine große Hand, haha, dir schwindet der Verstand.

Doch glaube nicht, du mich verbitterst, Kandis heilt all mein Gezitter. 125g so rein, sie werden süße Hilfe sein.

Mit wenig Wasser koch ich den Sud, dir tut der kein bisschen gut. Noch ruht er eine ganze Nacht, bis abgeseiht am nächsten Tag wohltuend Linderung er mir bracht.

Fenchel. ..

…findet sich in Allerlei. In Bonbons und Zahncremes, in Seife und Salami. Er schmeckt als Gewürz und Likör, ist ein leckeres Gemüse und selbstverständlich eine Heilpflanze.
Fenchel zählt zu den ältesten Gewürzen und wurde bereits um 3000 vor Christus in Mesopotamien angebaut. Im antiken Griechenland wurde der vor allem stillenden Frauen zur Milchbildung angeraten. Seit dem Mittelalter wird auch seine verdauungsfördernde Wirkung geschätzt.

Fenchel gibt es in zwei Arten – Bitterfenchel und Süßfenchel, beide blühen von Juli bis Oktober. 

Aus den Blüten bilden sich Samen, die für Tee genutzt werden. Die Fenchelfrüchte sind voller ätherischer Öle, deren Inhaltsstoffe die Heilkraft des Fenchel beinhalten.

Bitterfenchel enthält in seinem Öl 50-70% tans-Anethol, 12-25% Fenchon und 2-8% Estragol. Der süße Fenchel enthält 80-95% trans-Anethol, nur 1% Fenchon und kaum Estraol. In beiden Sorten finden sich die wichtigen Flavonoide. Für medizinische Zwecke ist der Bitterfenchel geeigneter. Er blüht gelblich bis grünlich, riecht stark würzig und schmeckt leicht bitter.

Seine ätherischen Öle lösen den Schleim in den Bronchien und fördert dessen Abtransport. Damit wirkt Fenchel gegen Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen. Ebenso wirkt Fenchelöl verdauungsfördernd und krampflösend und lindert damit Blähungen und Völlegefühl. Fechel regt genau wie Anis die Milchbildung an und ist stillenden Frauen sehr anzuraten. Kinder ab einem Jahr kann mit Fenchelhonig bei Erkältungen Linderung gebracht werden.

Spitzwegerich

Oft wenn ich durch den Garten oder durch Wiesen gehe, mit Bus oder Auto durch die Landschaft fahre, denke ich wie es wäre, wenn wir langsamer leben, Konsum in geregeltem Maß praktizieren, uns Zeit für die wirklich wichtigen Dinge nehmen würden. Sehe ich Wiesenstücke fällt mir ein, wieviel Heilkraft und Schönheit in den alltäglichen Dingen ist. Wann und warum hat Mensch den Kontakt zur Natur bewusst unterbrochen, um höher, schneller, weiter zu kommen und dabei am Sinn des Lebens vorbei zugehen.. . Selbst bezeichne ich mich nicht als „Kräuterhexe“, auch wenn ich gelegentlich wohlwollend so genannt werde. Mir geht es um das Wiederfinden der Einheit von Mensch und Natur, um die Zufriedenheit und Ruhe die ebendieses mit sich bringt. Alles was ich bewusst tue und erlebe, fällt wie ein mutbringendes Heitersein auf mich zurück. Das ist der Hauptgrund warum ich Artikel über Heilpflanzen schreibe. Ihre Schönheit, ihre Heilkraft, ihr immerwährendes Dasein, zeigt mir meine Kleinheit und meine Größe in einem. Spitzwegerich ist gewiss jedem schon einmal über den Weg gelaufen, seine Schönheit hebt in in allen Wiesenstücken hervor.

Das Heilkraut zählt zu den am Häufigsten angewandten Kräutern. Das beruht auf seiner hervorragenden antibiotischen Wirkung. Sie wird durch den im Spitzwegerich enthaltenen sekundären Pflanzenstoff (Aucubin) bewirkt.

Bis zu 50 cm kann Spitzwegerich hoch werden, zu finden ist er auf Wiesen, Äckern und am Wegesrand.

Von Mai bis September ist das an seinen kleinen, cremefarbenen Blüten gut zu erkennende Heilkraut zu sammeln. Gesammelt werden die Blätter, aus der Pflanzenmitte sind sie am Wirksamsten, dort finden sich die meisten Wirkstoffe in den Blättern. Sie müssen rasch getrocknet werden, um ihre Wirkung im Tee frei entfalten zu können.

Besonders als Hustentee ist Spitzwegerich zu verwenden. Sein positiver Einfluss auf die Lunge ist seit langer Zeit bekannt. Weiter wirkt die Heilpflanze antibakteriell, adstringierend, blutreinigend, wundheilend, entzündungshemmend, hustendämpfend, reizmildernd, schmerzmildernd, harntreibend und schleimlösend. Eine Menge guter Eigenschaften hat die schöne Pflanze, die schon Dürer zu einem Stillleben verführte.

Spitzwegerich wirkt heilend auf das Verdauungssystem, die Haut, die Atmungsorgane sowie den Stoffwechsel – die Pflanze ist ein Alleskönner. Sie lindert Ekzeme, Augenentzündungen, Insektenstiche, Atemwegserkrankungen, Leberprobleme und Ödene.


Spitzwegerich hilft sofort als natürliches Wundpflaster. Hat man sich eine Blase an den Füßen gerieben, oder sich über eine juckenden Insektenstich zu beschweren, zerquetscht man leicht ein frisch gepflücktes Blatt der Heilpflanze und legt es auf die betroffene Stelle. Der austretende Saft lindert den Juckreiz und besänftigt die Schwellung.

 

Wundklee

In Polstern tritt der gelbe Wundklee auf, bekommt er viel Sonne, färben sich seine Spitzen rot. Die freundlich leuchtenden Blüten bringen schon beim Anblick gute Laune und vertreiben böse Gedanken. Früher galten sie als Schutzmittel gegen Geister und wurden in die Wiege gelegt.

Seit dem Altertum ist die heilende Wirkung der vergessenen Heilpflanze bekannt. Dioskurides, der große Arzt der griechischen Antike, verwendete sie zur Wundheilung und erwähnt sie in seinen Schriften.

Nordeuropa lernte die Pflanze erst spät, im 16.Jahrhundert, schätzen, um sie bald wieder zu vergessen. Dabei ist ihre Heilwirkung umfangreich. Wundklee wirkt adstringierend, antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, hustenstillend, stoffwechselanregend, wundheilend, entzündungshemmend und krampflösend. Eine Menge guter Eigenschaften hat die kleine gelbe Schönheit also.

Ihre Inhaltsstoffe sind u.a. Saponine, Gerbstoffe, Farbstoffe, Schleimstoffe und Flavonoide. Flavonoide wirken heilend auf die Schleimhäute und helfen daher besonders bei Erkrankungen der Atemwege und bei andauernden Magenbeschwerden.

Von Mai bis August kann man die Blüten für Tee sammeln. Die Blätter sind hilfreich in Tinkturen. Der Frischsaft der Pflanze bringt hilfreiche Linderung bei Lippenherpes.

14 Tage lang sollte man eine Teekur bei anhaltendem Husten oder Darmstörungen anwenden. Dazu nimmt man 1 EL getrocknete Blüten und überbrüht sie mit 1 Tasse Wasser, 15 Minuten ziehen lassen.

Wohl bekomm’s.

Goldrute und der Tee daraus

Im Garten gibt es wilde Ecken. Nicht immer reicht meine Zeit für alles, was ich gern tun würde. Die Natur ist ein liebender Begleiter, sie hilft mir mit ihrer beständigen, existierenden Klarsicht. Zeigt mir neue Wege auf und hilft ihr Miteinander nachzuleben.

An einigen der Goldrutenpflanzen im Garten klettern wilde Winden empor, sicher bin ich mir, sie wissen warum.

Goldrute ist eine Heilpflanze. Sie wirkt antibakteriell, hilft bei Erkrankungen des Nieren- und Blasentraktes. Wegen ihrer stark entwässernden Wirkung ist es dringend anzuraten, ausreichend Wasser zum Goldrutentee dazu zu trinken.

Tee aus Goldrute reinigt die Harnwege und hilft damit gegen Blasen- und Nierensteine. Zudem schützt er vor den lästigen Begleiterscheinungen einer Reizblase. Ein weiteres Lindern dabei schafft die krampflösende Wirkung. 

Die gesteigerte Wasserauscheidung beim Genuß von Goldrute schwemmt Bakterien aus, unterstützt wird das durch die antibakterielle Wirkung des Heilkrautes. Reizzustände werden beruhigt, die gesamte Muskulatur der Blase und der Harnleiter entspannt sich. 

Zu den Inhaltsstoffen zählen u.a. pflanzliche Schleimstoffe, Sopone, Gerbstoffe und ätherische Öle. Die enthaltenen Gerbstoffe helfen bei schlecht heilenden Wunden, der Tee kann auch als Gurgellösung verwendet werden, er schützt so zusätzlich vor Zahnfleischbluten.

Zwischen August und Oktober, wenn das Heilkraut in voller, gelber Blüte steht, ist die beste Erntezeit. Ist die Goldrute luftig getrocknet, muss sie lichtgeschützt aufbewahrt werden, nicht länger als ein Jahr ist ihre Wirksamkeit im getrockneten Zustand vorhanden.

Für einen Tee übergießt man 2 TL getrocknetes Kraut mit 1/4 Liter kochendem Wasser und lässt ihn kurz ziehen.

Der Tee, den Schwangere und Stillende unbedingt meiden sollten, wirkt harntreibend, durchspülend sowie keimtötend. Zusätzlich hat er eine krampflösende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung.

Bei Prostatabeschwerden –  bei denen zusätzlich eine Bereitschaft zur Entzündung vorliegt – kann eine Teemischung aus Goldrute, Brennessel und Birkenblättern hilfreich sein.

Lavendel und der Tee daraus

Das Öl des Lavendels ist bekannt. Die unterschiedlichen Lavendelsorten bieten qualitativ unterschiedliche Öle. Ihre Nutzung in der Schönheitspflege ist seit altersher verbreitet.

Lavendeltee ist weniger bekannt, dabei ergeben die getrockneten Blüten des Lavendels einen schnell wirksamen Tee.

Verantwortlich dafür sind die ätherischen Öle im Lavendel, die neben Ester und Monoterpenen zu seinen Inhaltsstoffen zählen.

Lavendeltee hilft bei Einschlafstörungen, er wirkt beruhigend und ausgleichend. Dadurch lindert er Nervosität und Unruhe. Das Ergebnis ist ein ruhiges Dahingleiten in den Schlaf. Unterstützen kann man die Wirkung mit einem Lavendelkissen. Lavendel vertreibt Kopfschmerzen. Ein Teelöffel Blüten mit kochendem Wasser übergossen, lindert die Beschwerden in Minutenschnelle. Magen- und Darmreizungen werden gleichzeitig behoben.

Die Wirkung von Lavendeltee ist vielfältig. Er wirkt antiseptisch, appetitanregend, ausgleichend, blähungstreibend, entzündungshemmend, galletreibend, harntreibend und krampflösend.

Allerdings sollte Lavendeltee nicht regelmäßig über einen langen Zeitraum getrunken werden, seine Wirkung lässt dann nach und es bleibt eine Magenreizung zurück.

Die duftenden Blüten wurden im Mittelalter als Gegengift gegen alles gesehen, das ist leider nicht der Fall. Ruhe und Besinnlichkeit bringt die schöne Pflanze denoch, allein durch ihren Anblick und Duft. Wie Rosenholz gehört der Lavendel deshalb zu den „sinnlichen Gewürzen“. Er selbst und sein Öl finden in der Küche vielerlei Einsatzmöglichkeiten.

Sonnig stehende Pflanzen entwickeln deutlich mehr Duft und Aroma, als Pflanzen die im Schatten wachsen.

Für meine Teemischung sammle ich mir ein kleines Sträußchen, die Blüten bringen zusätzlich eine schöne Optik.

Für alle denen der Tee nicht zusagt…wie wäre es mit Lavendelzucker, der jeder Tasse Tee einen Hauch Sommer verleiht.

https://arabella50.wordpress.com/2014/07/22/lavendelzucker-bleibende-erinnerung-an-den-sommer/