Archiv der Kategorie: Das Letzte vom Tag

Zum Tag

Vor kurzem war ein Unternehmensberater in der einzigen sich im Osten des Landes befindlichen Filiale meines Arbeitgebers.

Nach der ersten Schulung des Personals wollte er zu einer nach einem halben Jahr erneut angesetzten nicht mehr kommen.

Die Menschen hier sind so anders. Sie sagen was sie denken.

Natürlich ist er zur zweiten Schulung angereist, er muss auch seine Brötchen verdienen.

Seine erste Frage war die danach, warum seine Bewertung unsererseits für ihn so negativ ausgefallen sei.

Wir haben es ihm erklärt. Er meinte, nun müsste er eine Zigarette rauchen gehen, damit niemand seine feucht werdenden Augen sieht.

Mehr möchte ich zu den unterschiedlichen Wahlergebnissen in Ost und West nicht sagen.

Vielleicht noch ein Foto von der Zentralhaltestelle in Chemnitz dazu.

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Zum Tag

Heute habe ich das letzte Foto zu meinem Blick in den Wandel gemacht. Damit ist diese über ein Jahr laufende Serie fast abgeschlossen. Fehlt noch die Zusammenfassung für den Monat September und die Jahreszusammenfassung. Beides gibt es in der nächsten Woche zu sehen. Dann ist auch der September fast um.

Ein Jahr vergeht schnell, umso schneller seit ich älter bin. 

Mir hat dieses Projekt Freude gemacht.

Zum Tag

Bei der Krankenkasse meiner Mutter habe ich einen Antrag auf wohnfeldverbessernde Maßnahmen gestellt. Ziel war, die von ihr nicht mehr eigenständig zu nutzende Badewanne in eine begehbare Dusche umzubauen.

Der Antrag wurde umgehend bearbeitet und genehmigt. Seit Ende August ist die Dusche eingebaut. 

Für meine Mutter bedeutet das ein Stück Selbstständigkeit zurück und damit eine Aufwertung ihrer Lebensqualität.

Der Krankenkassenzuschuss von 4000 Euro für den Umbau wurde umgehend überwiesen.

Ich finde das großartig.

Zum Tag

Draußen ist heftiger Sturm. Ich bin froh, mit meinen Brombeeren drinnen zu sein. Sie lassen sich so gut vermusen. Man muss dabei stehen und rühren.

In der Politik rührt sich nichts. Aufrufe Einzelner sind (fast) nichtig.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article168552750/Junger-Krankenpfleger-von-Angela-Merkel-enttaeuscht.html
Der Pflegedienst meiner Mutter bringt mich zum Nachdenken. Ein lange vereinbarter, wichtiger Termin stand heute an. Am Morgen ein Anruf auf meinem Handy. Ich arbeite, ich kann nicht immer sofort an’s Telefon gehen. In einer Pause rufe ich zurück. Am anderen Ende eine Hilfskraft. Sie kann mir nichts sagen…außer…die Chefin hat da wohl die Rufumleitung eingestellt. Ich sage, dass ich das unglaublich finde. Sie sagt…ja, da kann ich eben auch nichts machen….

Gut, rufe ich nach einer halben Stunde wieder an. Geht gar keiner ran. Nach einer halben Stunde und einer Email kann ich endlich einen neuen Termin vereinbaren.

Frau Merkel, der junge Mann hat Recht! 

Meine Güte. Neben meinem Beruf versorge ich meine Mutter. Ich tue das gern. Warum muss ich drei Mal bei einem involvierten Pflegedienst anrufen, um eine Terminabsprache zu klären?

Weil die Leute völlig überlastet und unterbezahlt sind. Weil sie Hilfsarbeiter Schwesterntätigkeiten ausführen lassen müssen, damit gespart werden kann

Das Letzte vom Tag


In meinem Blog wird sich einiges ändern. Lange habe ich das angekündigt, jetzt wird es direkter.

Mir fehlen noch acht Sonntagsmärchen zu hundert erzählten davon. Die mache ich rund, danach wird es sie seltener geben.

Mein Blick in den Wandel hat im September sein Jahr voll. Ein neues Projekt…vielleicht.

Gebe ich den Blog ganz auf…ich glaube nicht

Das Letzte vom Tag

Frühnebel. Endlich.

Vorbei die Glut der Sommertage. Ein Auf- und Durchatmen für mich.

Radio Hamburg 2 spielt meine Musik dazu…

http://www.radioszene.de/72208/top-1000-die-laengste-chart-show-der-stadt-bei-hamburg-zwei.html
…in der Küche duftet es nach Pilzen.

Willkommen Herbst.

Das Letze vom Tag

Der Sommer rundet sich zur Neige, öffnet sich dem Herbst. Für mich beginnt jetzt die Wohlfühlzeit des Jahres. 

Zum Tag

Bei meinem Sohn habe ich heute den Abend verbracht. Wir haben seinen 30.Geburtstag nachgefeiert.

Lange habe ich mich nicht so wohl gefühlt. Und darum spiele ich heute oben sein liebstes Lied, jeder finde darin was er will…und unten mein liebstes Lied, finde auch dort jeder was er sucht..

Zum Tag

Was für ein Tag.

Bei herrlichstem Spätsommerwetter habe ich getrocknetes geerntet und gerebelt, neues zum Trocknen gepflückt, geerntetes in Marmelade verwandelt,

uns Gutes gekocht und draußen gegessen.

Der Garten bringt vielerlei Reifes zum Verarbeiten, vieles muss aufgeräumt werden. Meine Tage sind ausgefüllt.

Weil ich fest glaube, dass selber bloggen nur Spass macht, wenn genügend Zeit für das Lesen bei euch allen bleibt, mache ich eine Pause. Wir lesen uns nächste Woche wieder.

Zum Tag

Frau Merkel wurde gestern in Annaberg unfreundlich empfangen.

Keinesfalls entsprechen Zeitungsmitteilungen der Wahrheit, die den unfreundlichen Empfang ausschließlich 100 bis 150 „ausländerfeindlichen Pegidamitgliedern“ anhaften.

Frau Merkel dazu:

„Manche können nur schreien, manche wollen etwas bewegen, andere rufen nur.“

Genau Frau Merkel, wir, und ich distanziere mich entschieden von Nazianhängern, wollen etwas bewegen, darum rufen wir – laut.