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Dies ist nicht mein Land

Nachdem ich heute den Post eines Bloggers las

https://wp.me/p36Hld-1rn

möchte ich diesen Ausschnitt aus einer vogtländischen Tageszeitung vom 4.1. beifügen.

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Zum Tag

Auf dem Boden liegt ein Mann.

Neben ihm liegt ein Beutel mit gestohlenen Waren. Eine Flasche Rotwein fällt heraus, rollt ohne zu zerbrechen auf die Straße.

Auf dem Mann liegen zwei Securitymänner, drücken seinen Kopf hart auf das Pflaster, liegen auf dem sich heftig Wehrenden. Er beschimpft sie grob in gebrochenem Deutsch. Tritt genauso brutal um sich, so er noch kann.

Straßenbilder aus dem Nachmittagsalltag.

Zum Tag

Die kleine Firma, für die ich seit 14 Jahren arbeite, besteht seit 20 Jahren. In Deutschland hat sie acht Filialen. Ich arbeite in der einzigen davon, die es im „Osten“ gibt.

Vor fünf Jahren wurden wir von einem größeren Unternehmen aufgekauft.

Bis zur Einführung des Mindestlohnes arbeiteten wir unter diesem plus zusätzliche Provision. In diesem Unternehmen arbeiten fast auschließlich Frauen. Urlaubs – und Weihnachtsgeld gibt es bei uns nicht.

Es gibt die Möglichkeit, je nach Provisionshöhe pro Monat im November eine Zusatzprovision bezogen auf die Jahresleistung zu erhalten.

60% dieser erhaltenen Zusatzprovision musste ich im vergangenen Monat, bei Steuerklasse V, an den Staat zahlen.

Bei Krankheit oder Urlaub lief die Umsatzanforderung an mich bis jetzt zu 100% weiter. Ab dem neuen Jahr bekomme ich wenigstens den Umsatzdurchschnitt der letzten drei Monate in Urlaubs- oder Krankheitszeiten angerechnet.

Für meine Leistung erhielt ich zusätzlich zu der Prämie heute einen Blumenstrauß.

Beim Einsteigen in den Bus wurde er mir durch einen Migranten fast zerdrückt. Er versuchte, mich zur Seite drängend, seine Fahrkarte der Busfahrerin kaum zeigend, schnell in den Bus zu gelangen. Inzwischen kennen FahrerInnen und MitfaherInnen solches Verhalten und reagieren.

Ich lasse mich nicht mehr weg drängen und die FahrerInnen bestehen auf ordnungsgemäßes Vorzeigen der Fahrkarte. Auch heute war der Fahrschein des Migranten wieder ungültig. Wenn ich bedenke, dass ich 10% meines Nettoeinkommens dafür ausgeben muss, habe ich Wut.

Chemnitz

Ein Unbekannter hat am Samstagnachmittag gegen 17.10 Uhr zwei Mädchen (zehn und elf Jahre) auf dem Spielplatz an der Martinstraße angesprochen und die ältere geküsst und unsittlich berührt. Wie die Polizei mitteilte, fragte der Mann zunächst nach der Uhrzeit und küsste und berührte die Elfjährige daraufhin. Als die Mädchen drohten die Polizei zu rufen verschwand der Mann. Er soll zwischen 40 und 50 Jahren alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Außerdem trägt er eine Glatze, hat braune Augen und spricht nach Aussagen der Mädchen gebrochenes Deutsch. Er trug eine blaue Jeans, eine braune Jacke und schwarze Schuhe. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter der 0371 387-3448 entgegen.

Chemnitz

Der mehrfach geschichtsträchtige 9.November naht. Jedem der sich für Geschichte interessiert, sind die Daten bekannt. Geschichtsuninteressierten sind sie egal, darum erspare ich mir Erläuterungen.

Chemnitz, von Schlagzeilen gejagt, „bereitet“ sich darauf auf besondere Art vor.

Natürlich sind für den 9.November Demonstrationen angemeldet. Sie starten wie immer am „Nischel“, dem Karl Marx Monument.

Seit vorgestern ist der Bereich großflächig abgesperrt. Es werden die umliegenden Bodenplatten erneuert, so die Begründung.

Frage ich mich, woher das Geld dafür kommt…

Der sonstige, gesamte Innenstadtbereich besteht aus Kopfsteinplaster. Da die Stadt das günstigste Angebot zur Sanierung angenommen hat, fehlt seit 10 Jahren der Kies dazwischen. Laufen mit Absatzschuhen…unmöglich. Wird auch nicht ausgebessert…kein Geld.

Am 14.November besucht die Bundeskanzlerin Frau Dr.Angela Merkel die Stadt Chemnitz. Der Bereich um den Nischel bleibt mindestens bis dahin wegen Bauarbeiten geschlossen.

Frau Dr.Angela Merkel folgt mit ihrem Besuch nicht der Einladung der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, sondern der Lokalzeitung „Freie Presse“. Die regionale Tageszeitung hat einen stolzen Tagespreis, demzufolge wenige, besser verdienende Leser, 120 davon sind zum „offenen Gespräch“ mit der Frau Bundeskanzlerin geladen.

Aha.

Zum Tag

Wieder also Chemnitz in den Nachrichten…

Ein türkisches Restaurant brannte, nach der Zerstörung eines jüdischen Lokals durch „schwarz gekleidete Personen“.

In der Innenstadt haben seit letzter Woche drei Lokale mit deutschen Inhabern dicht machen müssen. Grund: mangelnde Gäste.

Kein „Normalbürger“ mehr traut sich nämlich abends in die Innenstadt. Grund: gewaltbereite „Flüchtlinge“.

Auf den Straßen der Innenstadt ist nachts kein „normaler Bürger“ mehr sicher. Drogenhandel, Kriminalität, sexuelle Übergriffe, ausgehend von „Flüchtlingen“.

Für 850.000 Euro wurden im Bereich der Innenstadt Überwachungskameras installiert. Nur schlimm, dass nach Meldung einer Blutlache der direkte Zugriff auf die Daten der Polizei nicht ermöglicht wurde…Datenschutz.

Der Grund dieses Artikels von mir: immer noch wird Chemnitz und das auch noch vermehrt als rechtsradikal in den Medien dargestellt.

Nun, Frau Merkel antwortete nicht auf die Einladung der Oberbürgermeisterin zu einem offenen Gespräch. Dafür wird diese Person die Stadt Chemnitz auf Einladung der Regionalzeitung „Freie Presse“ im November besuchen. Ganze 120 Menschen „dürfen“ dann Fragen stellen. Aha.

Anfügen möchte ich noch, ein asiatisches Restaurant wurde geschlossen wegen Geldwäsche, illegalen Drogenhandels und Förderung von Prostitution. In keiner Zeitung war davon zu lesen. In der ehemaligen Schokoladenbar, die ebenfalls wegen Besuchermangel schließen musste, befindet sich jetzt ein syrisches Restaurant, ebenfalls ohne Kundschaft…woher wohl das Geld zum Betreiben kommen mag…

Lesenswertes von Vera Lengsfeld

https://vera-lengsfeld.de/2018/10/06/der-global-compact-for-migration-und-die-demografische-dividende/

Zum Tag

https://youtu.be/BrgxNOBFmA8

Gut erinnere ich mich noch an den Aufschrei der Empörung allerorten über Jan Böhmermann’s Gedicht über Herrn Erdogan.
Sicherlich findet dieses, sein neues „Kabarettstück“ weniger Häme. Geht es doch nur unter die Gürtelliene der Bevölkerung von Sachsen…

Böhmermann über den aufstrebenden Tourismus in Sachsen: „Das letzte Mal, dass so viele Ausländer nach Dresden geflogen sind, war im Februar 1945.“

Zur Erklärung: Dresden wurde im Zweiten Weltkrieg durch amerikanische und britische Bomber größtenteils zerstört, nachdem Deutschland den Krieg ausgelöst hatte.

Ich wohne 50km von Dresden enternt, noch immer erinnere ich mich an die Worte meiner Großmutter…“als Dresden brannte, war der Himmel tagelang blutrot…“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Lesenswertes von Vera Lengsfeld

https://vera-lengsfeld.de/2018/10/02/der-umsturz-mit-dem-luftgewehr/

Zum Tag

Es ist Montag. Es ist ein neuer Monat.

Für alle, die wie ich öffentliche Verkehrsmittel nutzen, heißt das, rechtzeitig daran denken die für den neuen Monat gültige Fahrkarte einzustecken.

Hat man sie nicht dabei, wird man zu Recht mit einer Strafgebühr belegt. Nicht die 60 Euro für Schwarzfahren, sondern 7,50 Euro für fahren ohne gultigen Fahrtausweis. Dies erst auch dann, wenn man sich persönlich bei dem zuständigen Unternehmen unter Vorlage des Abonachweises gemeldet hat, ansonsten werden 60 Euro fällig. Ich finde das richtig.

Ein Autofahrer kann auch nicht mit leerem Tank losfahren.

Also heute wieder…drei Fahrgäste haben vergessen ihre Fahrkarte zu wechseln. Da sie der Schaffnerin bekannt sind, fordert sie diese auf, sich eine Tageskarte zu lösen. Dem wird sofort Folge geleistet…nochmal gut gegangen.

Zwei Wirtschaftsflüchtlinge haben ebenso ungültige Fahrscheine. Auch an sie geht die Aufforderung, eine Tageskarte zu lösen. Beide sagen sie hätten kein Geld dabei. Daraufhin erfolgt die Aufforderung der Schaffnerin, den Zug an der nächsten Haltestelle zu verlassen. Keiner der beiden leistet dem Folge. Bis zur Endhaltestelle fahren sie mit, auch wiederholte Aufforderung ignorieren sie.

Angst treibt die Schaffnerin und die Mitfahrenden dazu, dies zu dulden.

Mich demnächst nicht mehr. Für meine Fahrkarte muss ich 10% meines Nettoeinkommens aufbringen, die Fahrkarten für die beiden Betrüger sind von Steuergeldern finanziert.

Ich mache das nicht mehr mit.