Monatsarchiv: Juli 2018

Das Lied zum Tag

Eines meiner Lieblingslieder, WP stoppt die Veröffentlichung automatisch.

Zum Glück gibt es in unserem freien Land keine Zensur.;-)

Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst.
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst

Sag ein kleines Stückchen Wahrheit
Sieh wie die Wüste lebt
Schaff ein kleines bisschen Klarheit
Und schau wie sich der Schleier hebt
Eine Wüste aus Beton und Asphalt
Doch sie lebt und öffnet einen Spalt
Der dir neues zeigt
Zeigt das altes weicht
Auch wenn dein Schmerz bis an
Den Himmel reicht
Und wenn ein Lied, meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Und wenn ein Lied, meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Dieses Lied ist nur für dich
Schön, wenn es dir gefällt
Denn es kam so über mich
Wie die Nacht über die Welt
Schlanke Faust der Dunkelheit
Bin ich zum ersten Schlag bereit
Ich bin der erste der dich befreit
Und einer der letzten der um dich weint
Und wenn ein Lied, meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn
Ich hab gewonnen und hab ebenso verloren
Jedoch missen möcht‘ ich nichts
Alles bleibt unser gedanklicher Besitz
Und seine bleibende Erinnerung
Zwischen Tag und Nacht legt sich die Dämmerung
Und wenn ein Lied, meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Und wenn ein Lied, meine Lippen verlässt,
Dann nur damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Songwriter: Michael Herberger / Xavier Naidoo
Songtext von Und wenn ein Lied © Warner/Chappell Music, Inc

Zum Tag

In einem Großraumbüro ohne Klimaanlage schwitzt es sich momentan sehr fein.😂

Irgendwie muss dem Stress Luft gemacht werden.

Nun bin ich gar kein Freund von kitschigen Videos, dieses machte heute unseren Arbeitstag heiter.

Von jeder Arbeitsinsel sang Einer…“kein Bock“…, der Nächste sang nach und so weiter und so fort…😂

Das Tagesziel erreichten wir alle lachend.😂😂😂

Am Abend duftende Kühle im Haus.

Blick in den Wandel

23.Juli 2018

Dampferfahrt mit der Mama

Mit meiner Mama, unseren Mädels und deren Mann bzw. Papa, machen mein Mann und ich einen Ausflug an die Talsperre Kriebstein.

https://www.talsperre-kriebstein.de/

Dieser Ort ist ein wunderbarer, ruhiger Platz zum Erholen und Genießen.

Im Zschopautal gelegen ist er für meinen Mann gleichzeitig eine Reise in seine Kindheit. Jedes Wochenende hat er mit seinen Eltern, die begeisterte Kanusportler sind, hier im eigenen Hüttchen verbracht.

Der Parkplatz ist großzügig, etwas abgelegen – so dass die Talsperre selbst Auto frei bleiben kann – und hat mit drei Euro für die Tageskarte günstige Preise. Wer, wie meine Mutter, den längeren Spaziergang an’s Wasser nicht mehr schafft, kann bequem mit dem Auto nach unten gebracht werden. Der Fahrer bringt den Wagen danach einfach zum Parkplatz und wandert zurück zu den auf einer Bank am Wasser Wartenden, dabei vorbei an einem gut besuchten Kletterwald.

https://www.kletterwald-kriebstein.de/

Auf der Talsperre selbst sind nur Elektromotoren oder Kanus, Segel- und Paddelboote erlaubt.

Verschiedene Dampfertouren und Fähren bringen die Gäste an den von ihnen gewünschten Ort.

Wir machen eine Dampferrundfahrt.

Meine Mama geniesst die herrliche Aussicht und den kühlenden Wind sehr, wir auch.

Vielerlei Unterhaltung gibt es hier. Unter anderem eine Seebühne.

Über den ganzen Sommer können hier Freiluftveranstaltungen erlebt werden.

Theateraufführungen und Operetten werden geboten, sowie Kindervorstellungen. Der Fluß wird dabei mit als Kulisse einbezogen, auf schönste Art haben wir hier schon die Odyssee geschaut. Sicher besuchen wir die Seebühne auch in diesem Sommer noch.

https://www.talsperre-kriebstein.de/veranstaltungen.php?wo=Seebuehne

Landschaftlich zählt die Talsperre Kriebstein zu den schönsten Flecken meiner Heimat Sachsens.

Vom Dampfer aus, winken wir den Kanuten und Paddlern zu, gut gelaunt winken alle zurück.

Ein glücklicher Zufall bringt uns drei Kanutenfreunde meines Mannes in unseren Blick, der älteste Herr ist hier 83 Jahre alt und beherrscht sein Kanu wie immer. Sehr bewundern wir ihn dafür.

In einer, direkt am Wasser gelegenen, Gaststätte essen wir nach der Fahrt genüsslich und im Freien zu Mittag. Für die Kinder ist das herrlich, sie können laufen, auf’s Wasser schauen und sich austoben.

Ein wunderbarer Tag war das für uns alle.

Am Abend grillen wir mit der Mama im Garten. Unser Sohn mit seiner Freundin und meinem von ihr mitgebrachten Enkelchen kommen dazu. Ein fabelhafter Tagesausklang für meine Mama.

Sonntagsmärchen

Heinrich Heine

Loreley

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin;
ein Märchen aus alten Zeiten,
das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein;
der Gipfel des Berges funkelt
im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
dort oben wunderbar;
ihr goldnes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
und singt ein Lied dabei;
das hat eine wundersame,
gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
ergreift es mit wildem Weh;
er schaut nicht die Felsenriffe,
er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
am Ende Schiffer und Kahn;
und das hat mit ihrem Singen
die Lore-Ley getan.

Zum Tag

Täglich benutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel zur Fahrt auf Arbeit und nach Hause.

Seit Tagen schon fühle ich mich beobachtet.

Ein „Flüchtling“ achtet auf jeden meiner Schritte.

Morgens läuft er mir nach, Abstand haltend, schaut, welche weiterführende Bahn ich nutze.

Nachmittags sitzt er, in Entfernung, an meiner Einstiegsstelle, wartend, um welche Zeit ich heim fahre.

Heue morgen sitze ich auf der letzten Bank des Bahnhofes, ich bin um diese Zeit gern allein. Entfernt stehend werde ich von dem 20 Jahre jüngeren Mann permanent beobachtet. Ich wende meinen Kopf ab. Wenig später steht er vor mir.

„Hallo, wie geht es?“ , fragt er.

„Bitte, ich möchte nicht, dass Sie mich ansprechen.“ antworte ich.

„Nicht?“

„Nein.“

Er bleibt stehen, taxiert mich mit Blicken.

Der Zug kommt, ich stelle mich so, dass ich nach ihm einsteigen kann.

Zielsicher setzt er sich genau auf den Platz, auf dem ich – gewohnheitsmässig – sitze. Ich wechsele in ein anderes Abteil.

An der Ausstiegsstelle steht er wieder neben mir, versucht mich zu streifen.

Ich fühle mich belästigt.

Das Schöne vom Tage

Tage voller Licht

Blick in den Wandel

16.Juli 2018

Das Lied zum Tag

Sonntagsmärchen

Lewis Carroll

Alices Abenteuer im Wunderland

Hinter den Spiegeln
und was Alice dort fand

Alice fing an sich zu langweilen; sie saß schon lange bei ihrer Schwester am Ufer und hatte nichts zu thun. Das Buch, das ihre Schwester las, gefiel ihr nicht; denn es waren weder Bilder noch Gespräche darin. »Und was nützen Bücher,« dachte Alice, »ohne Bilder und Gespräche?«

Sie überlegte sich eben, (so gut es ging, denn sie war schläfrig und dumm von der Hitze,) ob es der Mühe werth sei aufzustehen und Gänseblümchen zu pflücken, um eine Kette damit zu machen, als plötzlich ein weißes Kaninchen mit rothen Augen dicht an ihr vorbeirannte.

Dies war grade nicht sehr merkwürdig; Alice fand es auch nicht sehr außerordentlich, daß sie das Kaninchen sagen hörte: »O weh, o weh! Ich werde zu spät kommen!« (Als sie es später wieder überlegte, fiel ihr ein, daß sie sich darüber hätte wundern sollen; doch zur Zeit kam es ihr Alles ganz natürlich vor.) Aber als das Kaninchen seine Uhr aus der Westentasche zog, nach der Zeit sah und eilig fortlief, sprang Alice auf; denn es war ihr doch noch nie vorgekommen, ein Kaninchen mit einer Westentasche und einer Uhr darin zu sehen. Vor Neugierde brennend, rannte sie ihm nach über den Grasplatz, und kam noch zur rechten Zeit, um es in ein großes Loch unter der Hecke schlüpfen zu sehen.

Den nächsten Augenblick war sie ihm nach in das Loch hineingesprungen, ohne zu bedenken, wie in aller Welt sie wieder herauskommen könnte.

Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel, und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

Entweder mußte der Brunnen sehr tief sein, oder sie fiel sehr langsam; denn sie hatte Zeit genug, sich beim Fallen umzusehen und sich zu wundern, was nun wohl geschehen würde. Zuerst versuchte sie hinunter zu sehen, um zu wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie die Wände des Brunnens und bemerkte, daß sie mit Küchenschränken und Bücherbrettern bedeckt waren; hier und da erblickte sie Landkarten und Bilder, an Haken aufgehängt. Sie nahm im Vorbeifallen von einem der Bretter ein Töpfchen mit der Aufschrift: »Eingemachte Apfelsinen«, aber zu ihrem großen Verdruß war es leer. Sie wollte es nicht fallen lassen, aus Furcht Jemand unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie vorbeikam, zu schieben.

»Nun!« dachte Alice bei sich, »nach einem solchen Fall werde ich mir nichts daraus machen, wenn ich die Treppe hinunter stolpere. Wie muthig sie mich zu Haus finden werden! Ich würde nicht viel Redens machen, wenn ich selbst von der Dachspitze hinunter fiele!« (Was sehr wahrscheinlich war.)

Hinunter, hinunter, hinunter! Wollte denn der Fall nie endigen? »Wie viele Meilen ich wohl jetzt gefallen bin!« sagte sie laut. »Ich muß ungefähr am Mittelpunkt der Erde sein. Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich –« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) – »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.

Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, – denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Miez! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, – und der Fall war aus.

Alice hatte sich gar nicht weh gethan. Sie sprang sogleich auf und sah in die Höhe; aber es war dunkel über ihr. Vor ihr lag ein zweiter langer Gang, und sie konnte noch eben das weiße Kaninchen darin entlang laufen sehen. Es war kein Augenblick zu verlieren: fort rannte Alice wie der Wind, und hörte es gerade noch sagen, als es um eine Ecke bog: »O, Ohren und Schnurrbart, wie spät es ist!« Sie war dicht hinter ihm, aber als sie um die Ecke bog, da war das Kaninchen nicht mehr zu sehen. Sie befand sich in einem langen, niedrigen Corridor, der durch eine Reihe Lampen erleuchtet war, die von der Decke herabhingen.

Zu beiden Seiten des Corridors waren Thüren; aber sie waren alle verschlossen. Alice versuchte jede Thür erst auf einer Seite, dann auf der andern; endlich ging sie traurig in der Mitte entlang, überlegend, wie sie je heraus kommen könnte.

Plötzlich stand sie vor einem kleinen dreibeinigen Tische, ganz von dickem Glas. Es war nichts darauf als ein winziges goldenes Schlüsselchen, und Alice’serster Gedanke war, dies möchte zu einer der Thüren des Corridors gehören. Aber ach! entweder waren die Schlösser zu groß, oder der Schlüssel zu klein; kurz, er paßte zu keiner einzigen. Jedoch, als sie das zweite Mal herum ging, kam sie an einen niedrigen Vorhang, den sie vorher nicht bemerkt hatte, und dahinter war eine Thür, ungefähr funfzehn Zoll hoch. Sie steckte das goldene Schlüsselchen in’s Schlüsselloch, und zu ihrer großen Freude paßte es.

Alice schloß die Thür auf und fand, daß sie zu einem kleinen Gange führte, nicht viel größer als ein Mäuseloch. Sie kniete nieder und sah durch den Gang in den reizendsten Garten, den man sich denken kann. Wie wünschte sie, aus dem dunklen Corridor zu gelangen, und unter den bunten Blumenbeeten und kühlen Springbrunnen umher zu wandern; aber sie konnte kaum den Kopf durch den Eingang stecken. »Und wenn auch mein Kopf hindurch ginge,« dachte die arme Alice, »was würde es nützen ohne die Schultern. O, ich möchte mich zusammenschieben können wie ein Teleskop! Das geht ganz gewiß, wenn ich nur wüßte, wie man es anfängt.« Denn es war kürzlich so viel Merkwürdiges mit ihr vorgegangen, daß Alice anfing zu glauben, es sei fast nichts unmöglich.

Es schien ihr ganz unnütz, länger bei der kleinen Thür zu warten. Daher ging sie zum Tisch zurück, halb und halb hoffend, sie würde noch einen Schlüssel darauf finden, oder jedenfalls ein Buch mit Anweisungen, wie man sich als Teleskop zusammenschieben könne. Diesmal fand sie ein Fläschchen darauf. »Das gewiß vorhin nicht hier stand,« sagte Alice; und um den Hals des Fläschchens war ein Zettel gebunden, mit den Worten »Trinke mich!« wunderschön in großen Buchstaben drauf gedruckt.

Es war bald gesagt, »Trinke mich«, aber die altkluge kleine Alice wollte sich damit nicht übereilen. »Nein, ich werde erst nachsehen,« sprach sie, »ob ein Todtenkopf darauf ist oder nicht.« Denn sie hatte mehre hübsche Geschichten gelesen von Kindern, die sich verbrannt hatten oder sich von wilden Thieren hatten fressen lassen, und in andere unangenehme Lagen gerathen waren, nur weil sie nicht an die Warnungen dachten, die ihre Freunde ihnen gegeben hatten; zum Beispiel, daß ein rothglühendes Eisen brennt, wenn man es anfaßt; und daß wenn man sich mit einem Messer tief in den Finger schneidet, es gewöhnlich blutet. Und sie hatte nicht vergessen, daß wenn man viel aus einer Flasche mit einem Todtenkopf darauf trinkt, es einem unfehlbar schlecht bekommt.

Diese Flasche jedoch hatte keinen Todtenkopf. Daher wagte Alice zu kosten; und da es ihr gut schmeckte (es war eigentlich wie ein Gemisch von Kirschkuchen, Sahnensauce, Ananas, Putenbraten, Naute und Armen Rittern), so trank sie die Flasche aus.

Weiterlesen hier:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/alices-abenteuer-im-wunderland-3389/1