Gesehenes – Asylanten üben Gewalt aus

http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/maenner-belaestigen-maedchen-und-greifen-polizisten-an-100.html

Dies ist nicht mehr mein Land.

Ich bin auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, so wie viele Mädchen und Frauen auch.

In der vergangenen Woche wieder ein Übergriff.

Mädchen, die sich im Stadtinnenraum aufhielten, konnten sich nur durch Flucht in ein öffentliches Verkehrsmittel, gegen sexuelle Angriffe von Asylanten retten. Dem nicht genug. Polizisten mussten ebenfalls in öffentliche Verkehrsmittel flüchten, um Angriffen auszuweichen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel wurden daraufhin von den Asylanten durch Steinwurf stark beschädigt.

In den Medien läuft das unter der Überschrift, Jugendliche üben Gewalt aus. Das ist unrichtig.

Richtig ist: Jugendliche Asylbewerber üben Gewalt aus!

39 Antworten zu “Gesehenes – Asylanten üben Gewalt aus

  1. Ach herrje, ich bin mehr als schockiert. Habe es mir gerade durch gelesen. Komisch das sie es nicht im TV gezeigt haben. Würden bestimmt zu viele mitbekommen.

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  2. Ich hole mir meine Nachrichten allein aus dem Presseportal der Polizei. Dort stehen alle Fakten drin – keine Ausschmückungen, kein Weglassen. Und ich habe festgestellt, dass die Untaten immer mehr ausstrahlen – von der Innenstadt in die Randbezirke. Belästigungen, Taschendiebstähle, Drogenhandel, Einbrüche, Randale und Schlägereien, Autoaufbrüche und -diebstähle, Überfälle auf Pizzaboten und Spielhallen, auf Rentner und Behinderte – die Reihe könnte ich beliebig fortsetzen. Jetzt habe ich Angst!

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  3. Wir haben auch genug Mist hier in Hamburg. Es reicht.

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  4. Ich wünsche dir einen guten Abend.

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  5. Moin.
    Ja, leider gibt es solche Situationen immer wieder, sicher mehr in Städten als auf dem Land. Einen ähnlichen Vorfall habe ich vor Monaten auf dem Hamburger ZOB miterlebt. Und als wir vor Tagen in Flensburg waren, haben wir um einen Bereich am Südermarkt auch einen großen Bogen gemacht, wo Passanten „angemacht“ wurden. „Haste mal ’nen Euro“ usw.. Nur waren das in beiden Fällen – was die Sache weder besser oder schlechter macht – keine „Asylanten“, sondern – ausdrücklich umgangssprachlich und nicht diskriminierend gemeint – „Penner“. Oder „verlauste Artisten“, wie „Oppa“ früher zu sagen pflegte 😉 Und die hatten nun überhaupt nichts südländisches an sich.
    Und damit komme ich zu dem Punkt, wo ich nicht deiner Meinung bin: Die Überschrift in den Medien ist nicht „unrichtig“, jedenfalls nicht, wenn sich Journalisten an die viel diskutierte Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten des Pressekodex halten: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
    Darf ich dich fragen, wie deiner Meinung nach die Überschrift über den Vorfall am Hamburger ZOB hätte aussehen sollen?
    Eins ist mir noch aufgefallen: Du schreibst von „sexuelle Angriffe von Asylanten“. Davon habe ich weder etwas in der MDR-Berichterstattung noch in dem abgebildeten Artikel gelesen. Da steht vielmehr, dass die Mädchen Anzeige wegen Beleidigung erstattet haben.
    Bitte verstehe mich richtig, ich will den von dir geschilderten Sachverhalt nicht verharmlosen. Dass so etwas passiert ist schlimm genug. Nur hadere ich heute mal mit deiner inhaltlichen Ausgestaltung 😉
    Grüße vom Sven

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    • Im unten lesbaren Artikel steht, das die Männer die Mädchen gegen ihren Willen anfassten – das ist sexuelle Belästigung.
      Zum Rest äußere ich mich ein anderes Mal.
      Ich will in die Sonne. 🙂

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      • Ja, ich verstehe ja dass du das so verstehst. Ich will ja auch nicht klugscheißern, aber zwischen „gegen den Willen anfassen“ und einer „sexuellen Belästigung“ gibt es in der Juristerei ein großen Unterschied – so wie etwa zwischen einem Fahrrad und einem Motorrad. Ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber es gibt die Unterschiede.
        Ich möchte doch nur an die Blogger-Verantwortlichkeit appellieren. Wem ist denn mit einer Meldung gedient, die faktisch so nicht stimmt bzw. überzogen dargestellt wird? Wie gesagt, dass so etwas passiert ist schlimm genug, aber wenn eine Meldung „ausgeweitet“ wird, dann wird sie auch schnell in die Kategorie „Fake-News“ abgelegt. Das wäre doch schade.

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    • Es besteht ein begründetes öffentliches Interesse.
      Aus einem klaren Grund.
      Von „Flüchtlingen“ ausgehende Stafttaten sind in der absoluten Überzahl in Chemnitz.
      Der Ort des Geschehens war vor 2015 mit seiner Brunnenanlage ein Platz für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Weil sie nicht regelmäßig Eintrittskarten für Freibadbesuche zahlen können haben die Kinder sich dort vergnügt. Ohne Streiterein und von der Stadt geduldet.
      Mittlerweile ist dieser Platz leer von Kindern. Dafür treiben sich jugendliche Flüchtlinge rum. Wer kann, umgeht diesen Platz, großräumig. Da er mitten im Stadtzentrum liegt ist das ein bedauerlicher Einschnitt in das Leben der Bürger und Einwohner von Chemnitz.
      Am gestrigen Sonntag wieder ein Überfall von „südländig aussehenden“ Männern( so der Wortlaut des Zeitungsberichtes) auf zwei deutsche Jugendliche. Beide ihrer Geldbeutel und Smartphones beraubt. Einer liegt schwerverletzt im Krankenhaus.

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      • Das „Like“ lasse ich, weil mir so eine Entwicklung nicht gefällt. Beim Lesen habe ich mich gefragt, ob das ein Einzelfall ist oder ob es gleiche Geschehnisse in vielen / allen Städten gibt? Mir ist das so in diesem Ausmaß nicht bekannt. Chemnitz ist von der Größe in etwa mit Lübeck oder in meiner alten Heimat mit Braunschweig vergleichbar. Beide Städte kenne ich gut und kann über so etwas nicht berichten. Und beide Städte sind wahrlich nicht frei von Flüchtlingen. Aber vielleicht handhaben die Behörden und Ehrenamtlichen das anders mit den Flüchtlingen, so dass solche Situationen erst gar nicht entstehen? Ich weiß es nicht, aber das wäre für mich so eine Idee ….
        Grüße!

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  6. so etwas ist sehr schlimm. Bei euch die Asylanten und bei uns die Araber, nirgendwoh ist mehr Ruhe

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  7. Die (westliche) Presse schreibt über den Osten Deutschlands, dass es dort kaum Ausländer gibt. Du hast dich also bestimmt (nicht!) geirrt, liebe Arabella und dir das alles (nicht!) eingebildet. Und am 18. Oktober 2017 werden die Gespräche zwischen CDU/CSU, FDP und GRÜNEN beginnen. Dann wird alles (nicht!) gut. Wie schön, dass wir (k)eine Wahl hatten.

    Grüße aus den USA

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