Das Letzte vom Tag

Nein, ich bin kein Sommermensch. Weder mag ich gern stundenlang in der Sonne liegen, noch kann ich feuchte Schwüle ertragen. Demzufolge geht es mir heute nach dem Aufwachen richtig gut. Die Haare offen, nichts liegt nassgeschwitzt im Nacken. Wie ertragen die Kopftuchfrauenen das eigentlich? Haare offen nach Sommerzopfwochen…uhhh…Nachschnitt notwendig. Unglaublicherweise bekomme ich bei meinem Frisör am selben Tag einen Termin. Oder eigentlich nicht unglaublich. Seit mir die Chefin in einem Anfall von Eigensinn meine Haare nach ihren Vorstellungen geschnitten hat, wechselte ich zu einer Neueinsteigerin, eine junge Italienerin. Nie rede ich beim Frisör, mit dieser jungen Frau zu gern. 

Meine Mutter bekommt ihr Bad umgebaut. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, die für sie nicht zu nutzende Badewanne in eine begehbare Dusche umzubauen. Mein Mann und ich haben viele Formulare dafür ausfüllen müssen, letzendlich wird es meiner Mutter ein Stück Selbstständigkeit zurück bringen.

Die Tomaten reifen, daraus Soße zu kochen macht meinen Tag noch runder.

Der Garten wandelt sich, neben dem Sommer schaut schon der Herbst.

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4 Antworten zu “Das Letzte vom Tag

  1. Spätsommer, Altweibersommer, morgens neblig, dann langsam golden, Spinnweben, Hebstblumen … meine liebste Zeit des Jahres. Bald!

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  2. Schwester im Geiste! 25 Grad und Sonnenschein, so wäre der Sommer perfekt! 🙂

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