Das Letzte vom Tag

Gern wäre ich heute diese beschwingt Tanzende…

Fühle mich jedoch schwer.

Menschen können so Schönes schaffen, Menschen können so brutal sein. Alles zusammen ist unsere Welt.

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12 Antworten zu “Das Letzte vom Tag

  1. Die Hälfte seiner Kreativität nutzt der Mensch, um zu erschaffen. Und die
    andere Hälfte, um zu zerstören. So entwickelt sich der Mensch auf der Erde.
    Jeder Mensch, auch ich. Den einzigen Halt bietet die Lebensfreude, nicht der
    Spass.
    Abendgruss aus dem Bembelland,
    Herr Ärmel

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  2. Lieber Herr Ärmel, bei der Lebensfreude stimme ich ihnen gerne zu, doch bei der Zerstörung habe ich meine Zweifel. Ich denke zerstört wird von Wenigen und nur Wenige schaffen positives, dazwischen liegen Desintresse, Fehlinformation, Gleichgültigkeit und vieles andere. Es stellt sich nur die Frage wohin diese gewaltige Menge möchte, wenn es wirklich darauf ankommt. Mir geht es wie Arabella, mein Kopf ist derzeit zu schwer um tanzen zu können. Uns allen einen friedlichen Abend!

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    • Uns allen einen friedlichen Abend.

      Gefällt 1 Person

    • Guten Abend, lieber Herr von Rosen. Ich danke Ihnen für Ihren Kommentar, der mir zeigt, dass man missverständliche
      Tatsachen exakter oder ausführlicher darstellen sollte. Dieses Verhältnis 50:50 (in etwa jedenfalls) habe nicht ich errechnet.
      Wenn man den Begriff Zerstörung vom reinen Kaputtmachen auch auf die eingreifenden Veränderungen ausdehnt, wird schnell klar, um was es bei diesem Verhältnis im Ganzen geht. Beipiel: ich planze einen Baum. Dafür muss ich in meinem Garten zerstörend in ein Biotop eingreifen, denn ich benötige für die Pflanzung ein Pflanzloch. Ein anderes Beispiel: Ich bewohne ein altes Haus. Ich möchte ein (evtl. auch) neues Bad einbauen. Dafür muss ich das, was vorher an Bad vorhanden war zerstören.
      Selbst beim Kochen gilt dieses Beispiel. Die Natur bringt einen Kopf Salat hervor. Wenn wir ihn zu einem Salat zubereiten, müssen wir ihn zerstören.
      Selbst in jeder Form der Metamorphose ist immer auch eine gewisse Zerstörung enthalten.
      Ich hoffe, meine simplen Beispiele konnten das auf den ersten Blick vielleicht absurd erscheinende Verhältnis etwas erhellen und zum Nachdenken über unser alltägliches Handeln anregen.
      Und bei einem friedlichen Abend bin ich natürlich dabei 😉

      Gefällt 4 Personen

  3. Ja, beschwingt tanzen……. feine Vorstellung in diesen Stunden…..

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  4. Es ist leicht, geboren zu werden, aber schwer, ein Mensch zu werden.

    Gefällt 3 Personen

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