Mauerprobleme

Diese Gedanken teile ich.

Arno von Rosen

Ich bin ein Wessi! Gut, vielleicht nicht der Vorzeigewessi, aber wer soll das eigentlich sein? Gegen das Establishment zu sein wurde mir bereits in die Wiege gelegt. Nicht weil meine Eltern zur 68er Bewegungsszene gehört haben (hätten sie aber gerne), denn als Eltern hat man andere Dinge zu tun, als sich gegen die Obrigkeit aufzulehnen. Im Oktober 89 war ich Vater eines 10 Monate alten Sohnes und auch mir stand nicht der Sinn nach tiefgreifender Politik. Ich war zu jung, um irgendetwas über die DDR zu wissen, außer, dass ich „Der schwarze Kanal“ als kleines Kind für eine Satiresendung hielt, aber was weiß man schon als siebenjähriger Pimpf? Nix. Auch Kanzler Brandt, Kennedy und Berlin waren völlig an mir vorbeigegangen, so wie fast bei jedem meiner Generation, eben den geburtenstarken Jahrgängen.

Aber 1989 war ich 26, schon immer politisch interessiert, informiert, denoch zu oft naiv was den Wahrheitsgehalt von Aussagen…

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5 Antworten zu “Mauerprobleme

  1. Zeiten ändern sich.
    Wenn man die Bevölkerung so hinters Licht führt, muss man mit Reaktionen rechnen.

    Da war früher auch schon so.

    Gefällt 3 Personen

  2. Danke fürs Rebloggen. Sonst hätte ich einen wundervollen Artikel verpasst!

    Gefällt 2 Personen

  3. ich teile diese Zeilen auch – danke Arabella fürs rebloggen, dir einen schönen Tag!
    herzlichst
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

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