Zum Tag

2 Millionen Kinder in Deutschland leben unter der Armutsgrenze, ihre Zahl steigt.

Von Fahrrädern träumen viele, für viele wird es ein Traum bleiben.

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47 Antworten zu “Zum Tag

  1. This is so sad, we have many here also living in poverty, some not even knowing where the next meal will come from and yet there is so much money out there going to …God, only knows.

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  2. Ja, mein Kind auch 😦

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  3. Schlimm. Die Spenden gehen oft ins Ausland. Vielleicht sollte man sich mal überlegen,ob man nicht mal Spenden an deutsche Kinder verrichten sollte.

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  4. Ja, das ist traurig.

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    • Mich macht das wütend. Neulich sah ich im Bus 2 Flüchtlinge. Sie waren sauber und modern gekleidet. Beide hatten ein Rad und einen bezahlten Fahrschein…wer bezahlt das und warum. Vorm Bus standen Mütter mit Kinderwagen, die keinen Platz fanden…den beiden war das egal, sie telefonierten mit einem Smartfon…

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  5. Leider fehlt der Blick auf den eigenen Landesnachwuchs 😦 wenn ich etwas spende, dann meistens direkt hier vor Ort, damit ich weiß, wo es hingeht.

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  6. Das ist eben der wirtschaftliche Aufschwung –
    ein immer wieder deutsches Phänomen :
    Alle hören davon, doch nur wenige spüren ihn !

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  7. Die Grünen finden es auch skandalös, dass in Deutschland die Kinderarmut immer mehr zunimmt.
    Ich frage mich ob sie es auch skandalös finden, wenn sich regelmäßig, ganz automatisch ihre Diäten erhöhen….

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  8. Traurig, sehr traurig.

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  9. Kinder müssen immer leiden und dabei sollten wir sie behütet aufwachsen lassen, sie sind unsere Zukunft… wie werden sie als Erwachsene sein?!

    wenn sie unwürdig aufwachsen müssen, ohne das sich ihre Träume verwirklichen, ohne Essen ,ohne Liebe, ohne Menschlichkeit zu spüren, wo nur Armut, Angst,Not, Hass und Gewalt zu spüren ist, wie sollen Kinder dann zu mitfühlenden Menschen heranwachsen, wenn wir als Erwachsene nicht in der Lage sind, die Not unserer Kinder zu lindern, dann sehe ich echt schwarz für unsere Zukunft!

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  10. mich überfällt da eine große Wut. Denken wir mal nach, wem alles in den Hintern gestopft wird.

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  11. …und das im reichen Deutschland, ist doch traurig…..die Kinder sind immer die Leidtragenden!

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  12. Das ist extrem traurig und beschämend für ein reiches Land wie Deutschland.

    Ich möchte trotzdem kurz darauf hinweisen (weil es in einem Kommentar mit dem Thema Flüchtlinge in Verbindung gebracht wurde), dass Kinderarmut in Deutschland schon sehr lange eine traurige Tatsache ist (lange vor Merkels Flüchtlingspolitik, ja, schon lange, bevor sie Kanzlerin wurde). Verursacht durch sozial ungerechte Politik, die tatenlos zuguckt, wie die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht und die Mittelschicht immer mehr schrumpft.
    Hier ein paar interessante Fakten zum Thema:
    http://www.bpb.de/apuz/32283/kinderarmut-in-deutschland?p=all

    Bestimmte politische Bewegungen, die sich vorher für dieses Thema nicht einen Deut interessiert haben, nutzen es nun, um pauschal Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Ist wie mit den Obdachlosen oder den Frauenrechten…

    Natürlich gibt es auch unter den Flüchtlingen unsympathische, rücksichtslose und kriminelle Menschen. Wie es unter ihnen auch jede Menge wirklich armer Menschen gibt, die für einen Lebensstandard der o. g. Kinder dankbar wären, man halte sich z. B. die Kriegssituation in Syrien vor Augen… Die Methode, die eine arme Gruppe gegen die andere arme Gruppe auszuspielen, spielt Bewegungen in die Hände, von denen keiner in Deutschland wollen sollte, dass sie je an die Macht kommen.

    Damit will ich NICHT sagen, dass alles superduper in Sachen Flüchtlingspolitik ist, nur klarstellen, dass die unsoziale Politik, die es nicht schafft, würdige Bedingungen für unsere Kinder zu schaffen, schon viel länger anhält und dass es ein großer Fehler wäre, dieses mit der Flüchtlingspolitik in Zusammenhang zu setzen. Darauf warten die Hetzer der „Blaue Wunder“-Partei nur, aber so einfach ist es eben nicht.

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    • Ich bin ein klarer Gegner der AfD und halte ihre „Politik“ für Stimmungsmache.
      Mit Hartz-IV begann die Vernichtung der sozialen Marktwitschaft.
      Der Kurs steuerte jahrelang dem Untergang entgegend, still leidend geduldet.
      Frau Merkel ist eine Marionette des Wirtschaftssystems das dahinter steht und steckt.
      Sie und die ihr vorgeschriebene Politik werden einen Bürgerkrieg hervorrufen.

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      • Ja, so sieht das aus, schon Schröder hat sich vor den Karren der Wirtschaft, vor allem der Großkonzerne, spannen lassen.

        Bürgerkrieg wäre möglich, dann aber auch aus der Ecke AfD/Pegida befeuert, und deswegen reagiere ich recht sensibel auf bestimmte Äußerungen, denn es gibt ohne Zweifel eine starke Tendenz, Flüchtlinge zu Sündenböcken für alles mögliche zu machen. Du tust das sicher nicht, das weiß ich. Dich habe ich übrigens auch nie nur ansatzweise verdächtigt, AfD-Sympathisantin zu sein, das sei nur noch mal vorsichtshalber erwähnt. 🙂 Das wäre ja eine üble Beleidigung einer Bloggerin, bei der ich gern mitlese.

        Ich glaube, wir können uns alle — ich nehme mich selbst da nicht aus! — hin und wieder hinterfragen, ob vielleicht nicht doch etwas von der Saat in unseren Hinterköpfen versucht aufzugehen, denn ich höre mittlerweile immer mehr „Anti Flüchtlings“-Äußerungen, von einigen noch differenziert, von anderen verallgemeinernd, und wie sagt man in Neudeutsch so schön schräg? „Was macht das mit einem vielleicht nur im Unterbewusstsein?“

        Ich bin übrigens auch kein Merkelfan, habe sie nie gewählt, halte das Türkeiabkommen für einen sehr großen Fehler, und doch: Ihr alles anzukreiden, wie es mittlerweile Mode geworden ist, halte ich für falsch. Ich müsste da jetzt ein bisschen ausholen, weiß nicht, ob das hier dann doch zu weit führt, will den Kommentarbereich hier nicht „zuspammen“.

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        • Wo wenn nicht hier können wir diskutieren, uns offen austauschen und miteinander einen Weg finden.

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          • Das stimmt, vor allem in einer angenehmen Art und Weise. Nur, dass ich stark vom Thema des eigentlichen Blogbeitrages abgekommen bin. 🙂

            Aber wenn ich noch einmal darf: Ich habe, nachdem Orban die Grenzen geschlossen hat, hier und da gelesen, wie er gefeiert wurde. Ein Mann, der in seinem Land nach und nach die Demokratie abgeschafft hat.
            Man stelle sich mal vor, alle EU-Länder hätten ein Kontingent Flüchtlinge aufgenommen, und zwar so, dass es MENSCHENWÜRDIG geschehen wäre — man also von den Flüchtlingen auch hätte erwarten können, nicht alle nur in zwei, drei bestimmte Länder weiterreisen zu wollen. Hier geht es nicht nur um Ungarn. Es geht um mehrere EU-Länder, die von der EU viele Gelder kassiert haben, um nach und nach wirtschaftlich aufzuholen. Einige Staaten stehlen sich da meiner Ansicht nach aus der Verantwortung, denn die EU ist auch eine Wertegemeinschaft. (Ja, es läuft dort auch in meinen Augen viel verkehrt, aber ich mache jetzt nicht noch das Fass „EU-Politik“ auf, keine Angst. ;-)) Tja, und dann hört und liest man, wie einige einen Menschen wie Orban feiern, der die Demokratie in seinem Lande aushöhlt… Menschen, die gleichzeitig die fremde Kultur der Flüchtlinge fürchten, feiern einen Demokratieverächter.

            Worauf ich damit hinauswill: Hätten alle EU-Staaten an einem Strang gezogen, wäre Merkel gar nicht in diese extreme Situation gekommen. Inwieweit sie das vorher vielleicht hätte durchsetzen können, so wie Deutschland ja auch die Austeritätspolitik in der EU ziemlich konsequent versucht hat durchzudrücken, sei dahingestellt… Ich glaube, die Chance war nicht da.

            Ich könnte noch so viel zu diesem Thema sagen, aber ich lasse es mal lieber. 🙂

            Zu den Kindern lässt sich noch sagen, dass jeder Euro, der ihnen zugutekommt, gut investiert ist. Ich schwanke da zwischen dem Ansatz, den Antje vorgeschlagen hat, kann aber auch nachvollziehen, dass man den Eltern nicht alles an Eigenverantwortung nehmen darf, denn viele von ihnen gehen verantwortungsvoll mit dem Geld um und würden automatisch mit abgestraft. Eine Gratwanderung. Ganz wichtig, was Du auch schon geschrieben hast: Arbeitsplätze, die so bezahlt werden, dass man vernünftig davon leben kann! Ich kenne Menschen, die sich so sehr abstrampeln, um ihren Kindern etwas zu ermöglichen, einen Zoobesuch oder doch mal eine etwas bessere Jeans… Es ist ein Trauerspiel. Die tun alles für ihre Kinder und verzichten für sich auf so viel, und es reicht trotzdem nicht. 😦

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  13. Ich fände es schön, wenn das Kindergeld nicht ausbezahlt, sondern dafür bestimmte Sachen für alle Kinder kostenfrei wären, so z.B. Kindergartenplätze, Essen in KiTa und Schule, Schulmilch und -obst, Schwimmbadbesuche, das schon mal mindestens. Gerne mehr! Dann könnten das ärmere wie reichere gleichfalls nutzen. Der soziale Spalt wäre dann wenigstens bei den Kleinen nicht so spürbar.

    Ich kenne selbst Eltern, die wer weiß was vom Kindergeld bezahlen (Handyvertrag, Benzin), nur nix für die Kinder. Deren 3 Kinder teilen sich z.B. 1 Rad, die Eltern haben minimum 3 Handys und rauchen. Finde ich schrecklich!

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    • Eigenverantwortung kann und darf der Staat nicht abnehmen.
      Gegen dein exsistierendes Beispiel kenne ich mindestens 5 andere.
      Einfache, klare, sichere Lösungen braucht es im Interesse der Kinder.
      Kindergeld ist der kleinste Teil davon.
      Durchsichtige Angebote, Betreuung, nicht zu vergessen, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die so bezahlt werden, dass Arbeit sich lohnt!

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      • Wir geben immer unsere beprobten und noch guten Gemüse und Obst in einen Tafelladen. Wenn ich sehe, wie sich Muttern und Vatern davor auf ihren neuesten Handys whatsapps hin- und herschreiben und die Kinder reinschicken, hätte ich gerne, dass diese 3 ein warmes Mittagessen und ab und zu einen Kinobesuch hätten. Genau wie du für das Kind ein Fahrrad wünschst. Die Eltern sind sehr wohl arbeitsfähig, nur nicht -willig. Und die Kinder leiden es.

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  14. Nicht immer habe ich die Zeit und auch die Lust, alle Kommentare zu lesen,
    aber HIER hat es sich wieder mal total gelohnt !!!

    Traurige Erkenntnisse von uns, aber keine wirkliche Hilfe von den Seiten, die die Macht dazu haben…
    da wird mein Hals ganz dick !

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  15. Die Republik vergisst ihre Kinder.

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