Zum Tag

Liebe ist weder gleich groß noch gleich stark.

Hetze, aufgebrachte Wut, Ahnungslosigkeit und Unwissen sind schlechte Berater.

Das Wahlergebnis der AfD ist niederschmetternd. Allein ist daran keiner Schuld. Aufeinanderzugehen, Einsichten zeigen, Zugeben von Fehlern und das Verbessern derer scheint mir notwendiger denn je. 

Von jeder Seite und von jedem.

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29 Antworten zu “Zum Tag

  1. Wer will schon aufeinander zugehen, sich die Hand reichen und gemeinsam anpacken, wenn Angstmachen und Hetze doch viel einfacher und effektiver ist. Fürs Aufeinanderzugehn gibts keine 21 %.

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  2. Es ist doch zu einfach, dass POLITIKER die WÄHLER heute vielerorts und in Sendungen als verblendet darstellen anstatt über die verfehlte POLITIK nachzudenken, um sie zu verändern —>
    *
    Eine Volkspartei wurde vom Volk abgestraft

    Frau Merkel (CDU) und ihre Gefolgschaft haben, – unter Mitwirkung auch der SPD -, seit über ein Jahrzehnt mit ihrer Politik der MITTE den facettenreichen Rand der Gesellschaft erst stark gemacht. Jetzt sind sie fürbass über das Erstarken der AfD erstaunt und kämpften nun, – sogar zum wiederholten Male erfolglos -, gegen den Fehler ihres selbst verursachten politischen Missmanagements an. 
    In Fachkreisen nennt man das wohl Machtverlust aufgrund politischer Kurzsichtigkeit ! 
    ___
    [ PachT / Aus meinem eingereichten Pressebeitrag 05.09.16 ]

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  3. Ich sage gar nichts und schicke nur liebe Grüße 🙂

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  4. Frau Merkel und ihre Truppe hat vergessen, dass sie dieses Land nur im Auftrag der BürgerInnen verwaltet. Die wehren sich nun gegen eine Politik(erin), die sie nicht verstehen.

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  5. Der Wähler ist immer Schuld, er hat eine grosse Verantwortung!

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  6. Aufeinanderzugehen, Einsichten zeigen, Zugeben von Fehlern und das Verbessern derer scheint mir notwendiger denn je.

    Von jeder Seite und von jedem.

    JA!

    Danke Arabella
    herzlichst Ulli

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  7. Wir schließen uns Deinen Worten an liebe Arabella!

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  8. Sowas kommt eben von sowas.
    Merkel und Gabriel haben selbst Schuld und nicht die Wähler.

    Der Wähler hat nur die Wahl zwischen Demonstration (Pegida?) und der Wahlurne.

    Selbst Gesetzesbrüche wurden nicht geahndet, was für eine Bananenrepublik sind wir eigentlich ?

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  9. auch ich schicke nur liebe Gruesse mit

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  10. Es war überfällig und notwendig, daß unser Politikgeschehen aufgerüttelt wurde, die etablierten Parteien waren viel zu behäbig, beliebig und bequem in ihren Wahlprogrammen geworden. Der jetzige Sturm (vielleicht später nur als im Wasserglas zu betrachten) hat wahrscheinlich etwas Gutes, weil er Bürger und Politiker bewegt, Berlin wacht auf und das geht nur, wenn eine Partei wie die AfD Wind aufwirbelt. In den Fachkommentaren wurde am Wahlabend immer wieder betont, daß nicht nur das Prekariat die AfD wählte, sondern die Stimmzuteilung durch ALLE Bevölkerungsschichten erfolgte. Das zeigt doch sehr deutlich das Unbehagen der Wähler.
    Gemeinsam? wird ein Traum bleiben, sie positionieren sich doch schon wieder, kämpfen um ihren Machterhalt auf der politischen Bühne, ob es auch ein Kampf um die Bürger und um das Notwendige für Deutschland wird, werden wir sehen.
    Alle Oppositionsparteien, ganz früher die SPD, dann die Grünen, dann die Linke (wer spricht eigentlich noch von denen), die NPD…immer wurde gleich der Weltuntergang prophezeit, wenn sie Stimmen fingen und doch waren sie genau immer dann notwendig.
    Es wird spannend und wir sollten unser Ohr schulen, was uns da in nächster Zeit bis zur Bundestagswahl vorgesetzt wird….an Einsichten????

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  11. Ich kann die gegenwärtige Entwicklung nachvollziehen. Die „Altparteien“ schaufeln sich ihr eigenes Grab. Zuviel blieb liegen, wurde ignoriert, halbherzig und zum Schaden kleiner Leute „verschlimmbessert“.
    (s. ZDF-Sendungen „Die Anstalt“ (seit Anfang 2014) – als Blacklist unerledigter politischer Hausaufgaben)
    „Wir haben verstanden“ (Schröder 2004 und Altmeier 2016) und „wir müssen besser erklären“(also nix ändern) wird nicht mehr reichen.
    Dass da jetzt die falsche Partei profitiert, weil keine andere da ist, die für einen Weckruf sorgen könnte – tja.

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    • „Ich halte die Entscheidungen, so wie sie getroffen wurden, für richtig. Aber wir haben noch viel zu tun.“

      Bemerkenswert finde ich „ich halte“ und „wir haben noch viel zu tun“…ihr Alleingang muss ihr also klar sein.

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      • Ja – und weiterhin nirgends ein verbindlicher Fakt…oops das wirft man ja immer der AfD vor…

        „Viel zu tun“…heißt vermutlich auch TTIP durchzubringen, weils ja Arbeitsplätze bringen soll….pruuust…
        wenn dann alles auf Mindestlohnbasis(inclusive „notwendiger“ Unterschreitungsregularien mit integrativer Wirkung) nivelliert ist und die Hartzer über die Asylanten herfallen, wird man medial auf deren Dummheit schimpfen und die Wohlstandsghettos Sylt und Tegernsee mit Stacheldraht ummanteln.

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        • Ich fühl mich wie in der DDR, die Regierung ist völlig uninformiert und dessintressiert am normalen Alltagsleben des größten Teils der Bevölkerung. Und weil wir das im Osten eben kennen, fällt auch das Wahlergebnis hier so aus.

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  12. Den rechten Bodensatz hat es in Deutschland immer gegeben und den gibt es auch in allen anderen Ländern. Wahlen machen möglich, sein Ausmaß festzustellen. Das ist der Vorteil von Wahlen. Entscheidend ist für mich, dass nicht das gesamte politische Geschehen von diesem Bodensatz getrübt wird, indem man ihn ständig aufwirbelt. Ansonsten: Was ist inhaltlich nötig , um den Teil der AfD Wähler zu gewinnen, die nicht aus purem Ressentiment wählen? – und was ist nötig für die Nicht-AfD-Wähler, die oft genug mit zusammengebissenen Zähnen eine andere Partei wählen, von der sie keinesfalls überzeugt sind? Ich meine, das gesamte Konzept der gesellschaftlichen Beteiligung am Wohlstand und an der Gestaltung der Gesellschaft muss überdacht werden. Liebe Grüße aus einem noch viel tiefer verstörten Land (hier sind 85% der Bevölkerung nicht mit ihrer Regierung einverstanden)

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  13. Die Sonne ist wieder aufgegangen und wird es auch wieder. Bei allem was ich an der AfD nicht mag, so muss man ihr doch zugute halten, dass sie die Wähler an die Urne bringt. Die Frage wird sein wie weit man auf die 20% eingeht und was die 80% dann machen.

    Aber auch morgen wird die Sonne wieder aufgehen.

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