Monatsarchiv: März 2016

Das Schöne vom Tag

…rosige Zeiten

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Das Schöne vom Tag

Trara!

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…der Avocadokern hat eine erste Wurzel.

Gute Nacht Geschichten

Komm.

Es ist ausgesprochen.
Hände strecken sich einander zu.
Das macht es leichter in’s Freie zu gehen.
Sie fühlt seine Hand nicht.
Ihr Blut klopft bis zum Hals.
Diesem Gefühl folgt sie, es pocht.
Mach die Augen zu, lauf weiter.
Auftauchend aus den Gerüchen der Nacht, steigt der Morgen.
Selbst unter ihren geschlossenen Lidern fühlbar.
Diese Gewissheit ist unerträglich.
Kurz dagegen die Bewegung, mit der sie ihren Mund an den seinen bringt.
Der Beobachter ist Liebender geworden.
An seiner Hand hat er den Ausbund puren Lebens.
Zugreifen würde bedeuten, es zu verlieren.
Er spürt das.
Ihr Gang wird freier.
Noch einmal dreht sie den Kopf.
Warm schlagen seine Lippen auf ihren geöffneten Mund.
Sie fühlt seine Hand sich aus ihrer lösend, ihre Haare liebkosend.
Hier gibt es kein zurück.
Sie sehnt sich nach Begehren, nicht nach dieser Lust.
Es ist hell geworden.
Ihre Augen sehen den Mann, der sie vor Begierde zitternd fragt, warum bleibst du nicht.
Weil das nicht mein Weg ist, sagt sie zu sich selbst und geht, ohne ihn jemals zu vergessen.

Streng geheim

Du nimmst mich ein,
bringst mich zum Sprudeln.

Katzenträume sind den meinen gleich.
Wer außer dir kann schon so was…

Meinen schwingenden Besen fliegend, setze ich mich auf den Anfang der im Sonnenlicht tanzenden Staubkörnchen.

Marienkäferrettende, auf Katzen neidische, sonnenhungrige Blumenfotografin bin ich.

Sehende Frühlingsprinzessin, erwartendes Kind, hoffnungsvolles Wesen…
so eins mit dir.

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Empfehlenswert

…ist der feine Blog “ Kochen wie früher “
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Das Lied zum Tag

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Der Winter ist vergangen…

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Das Schöne vom Tag

Sonnenbader

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Das Letzte vom Tag

Einen Teil meiner Einkäufe erledige ich im Supermarkt mit A.
Auf meinem Fastdorf ist es dort beinahe so gemütlich wie im Tante Emma Laden.
Die Verkäuferinnen sind freundlich und aufmerksam, kein “ waren sie mit dem Einkauf zufrieden? „, sondern Fragen nach der Schaukelinhaberin und dem Garten.
Tunlichst vermeide ich es dort Blumen und Pflanzen zu kaufen.
Es ist spät am Abend, fast vor Ladenschluß.
Als ich schon bezahlt habe, sagt die Verkäuferin : “  Nehmen Sie doch bitte noch Hornveilchen mit. Sie sind nicht mehr frisch, erholen sich aber, gerade habe ich sie gegossen. Ich geb‘ sie Ihnen für 70 Cent ( 8 Pflanzen ). Sonst muss ich sie wegwerfen. “
Nun wird mir klar, warum alle Kunden vor mir mit einem Schälchen Hornveilchen aus dem Geschäft kamen.
Sie stehen eingepflanzt auf meinen Treppenstufen und warten wie ich, die Köpfchen stolz wieder gehoben, auf den Frühling
Leise säuseln sie dabei Loblieder auf die taffe Verkäuferin.

Das Schöne vom Tag

Das erste Blausternchen des Frühlings…

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…mit besonderen Grüßen an Herrn Ärmel

Vordermänner

Schwarze Eminenz

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