Das Letzte vom Tag

Winterlandschaft wohin ich schaue.
Für mich ein Grund zu guter Laune.
So macht der Heimweg nach der Arbeit Spaß.
Schnell laufe ich noch in die Drogerie und erbeute den letzten Sack Sonnenblumenkerne. Der Wochenvorrat für meine Vogelschaar ist damit gesichert.
Morgen bin ich die wöchentliche Kuchenspenderin auf Arbeit.
Der Birnenkuchen gelingt fein.
Saft bleibt übrig. Den süßen Birnensaft mische ich mit etwas Rotwein und einem Minischluck Rum.
Warm gemacht schmeckt das verlockend und vertreibt die Kälte, die mir beim Wäsche aufhängen in die Glieder gefahren ist.
Bei minus 8 Grad ist das erlaubt und angebracht.
Das Leben ist schön!

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47 Antworten zu “Das Letzte vom Tag

  1. Ja, das ist es, wenn man richtig hinspürt !

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  2. Du bist eine echte Verführerin und ich könnte jetzt auf der Stelle von deinem Kuchen abbeißen 😉

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  3. Hübsches Bild !
    Schön bunt.

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  4. boah! arabella! das ist echt…
    na du weißtschon.
    kriege ich trotzdem das rezept?
    mann. da träume ich davon heut nacht.

    Gefällt 1 Person

  5. Da komme ich morgen zu dir auf die Arbeit. Nur wegen des Kuchens! 🙂

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  6. … bitte sag mir das es der unbeheizte Wäschekeller war… ;-D

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  7. Oh wie lecker! Und toll, dass ihr im Kollegenkreis gemeinsam Kuchen esst. Sowas verbindet, finde ich. Liebe Grüße in den kalten Wintertag hinaus!

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