Das Letzte vom Tag

Ein Sammelsurium verschiedenster Charaktere findet sich in meinem, über den Dächern von Chemnitz gelegenen, Großraumbüro.
Eine meiner Kolleginen hat in der vergangenen Woche gekündigt.
Wie überall trifft auch bei uns das Thema Flüchtlinge auf teilweise weit auseinander gehende Meinungen.
Die meiner Kollegin tendierte zum Negativen.
Ihr neuer Arbeitsplatz ist beim DRK in der Flüchtlingshilfe.
Bezahlt, nicht ehrenamtlich.

Der Garten ist aufgetaut, zeigt wie immer sein ehrliches Gesicht.

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53 Antworten zu “Das Letzte vom Tag

  1. Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und Rückgrat…. Dinge die nicht jedem vergönnt sind!
    Da hat sie eine negative Einstellung zum Thema Flüchtlinge und geht genau dort hin zum Arbeiten…. dem schnöden Mammon wegen…. Kann das gut gehen?
    Liebe Grüße und später eine gute Nacht
    AnDi

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  2. Dann wünschte ich ihr, dass der neue Job ihr die Gelegenheit (und den Anlass) bietet, ihre Meinung zu revidieren.
    Komm schon, man soll die Hoffnung nicht aufgeben.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  3. Das Gartenbild ist schön.

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  4. ….Meinungen können sich ändern…
    vielleicht tut ihr diese Arbeit gut…

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  5. Ich glaube das Leben hat sie an genau den für sie richtigen Ort geschickt.
    Da kann sie bestimmt was lernen 😉

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  6. Manchmal genügt ein kleiner Hammerschlag in der Schmiede des Lebens, um ein Vorurteil zu schaffen.
    Erst die Feinarbeiten formen alles zu einem endgültigem Bild.
    Sie wird sich an ihrem neuen Arbeitsplatz einfügen müssen – die Realität kennen lernen und Vorurteile ablegen oder (wieder) einen anderen Job suchen.
    Ich wünsche ihr die für sie richtige Entscheidung.
    LG

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  7. Ich kann Rika nur beipflichten. Mit Sicherheit bekommt Deine Kollegin dort eine andere Sichtweise. LG, Gabriele

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  8. Zuviel positives Karma hier…..

    Flüchtlinge sind das Eine, die Strukturen, die Motivation, die Umsetzung etwas ganz anderes.
    Man muss nicht alle Menschen lieben, aber das was unser Chaoten dort oben tun, ist definitiv nicht das Optimum, noch nicht mal annähernd.

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  9. Dennoch kann man hoffen, dass sie ihre Meinung vielleicht etwas korrigiert, anpasst. Ändern wäre eher zuviel erwartet.
    Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder!

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  10. Vielleicht hilft es ja wirklich, die Einstellung mit Hilfe persönlicher Begegnungen zu ändern. Man muss eben nur wollen. Oft genug bekomme ich aber den Eindruck, dass bei manchen Menschen die eigene Meinung (besser vielleicht: die Vorurteile) fest zementiert ist und man gar nichts anders sehen will.
    LG, Eberhard

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  11. Das berühmte „Fähnchen im Wind“

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  12. Sehr geehrte Frau Arabella,
    ich habe eben Ihre Teeempfehlung für Herrn Ärmel gelesen. Ist Schlüsselblumentee auch gut gegen verdickte, verhärtete und heiße Fingergelenke? Betroffen ist meine Mutter. Ihr helfen Quarkwickel, aber vielleicht könnte sie mit Tee unterstützen.
    Nicht auszudenken, was die Falschen in der Flüchtlingshilfe anrichten können. Da kann schon Faulheit zum Fluch werden. Hoffentlich ist dort jemand, der hinsieht. Und Mut hat.
    Freundliche Grüße
    Eine Leserin

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