Das Letzte vom Tag

Am Samstagabend beginnt es still zu werden auf meiner Straße. Der Lärm der Arbeitswoche ebbt ab und geht in Sonntagsruhe über…
Das diese trügerisch ist, wird klar sobald der Fernseher oder das Radio angeschalter wird. Für mich ein Grund beides immer weniger zu benutzen, bevor es mich benutzt.
Es sind keine ruhigen Zeiten in denen wir leben.
Trotzdem wird mein Blog ein Ort der stillen, schönen Dinge bleiben.
Jeder braucht einen sicheren Ort.
Als ich vor knapp zwei Jahren mit dem bloggen begann, war mir nicht klar, welche Resonanz das bringen würde.
Allen die hier lesen und die selber bloggen danke ich.
Für ihre Worte und Bilder, fürs lesen und kommentieren und für die geknüpften Bande, die es mittlerweilen gibt.
Ein wenig ruhiger wird er werden – mein Blog.
Mit weiterhin regelmäßigen Beiträgen, aber auch mit unangekündigten Tagen ohne.
Euch allen einen schönen Herbst und Winter.

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48 Antworten zu “Das Letzte vom Tag

  1. schönes Stilleben !!

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  2. Allein der Ausdruck „ebbt ab“ ist fantastisch!
    Jeder benötigt einen guten, sicheren Ort der Geborgenheit! Wie wahr!
    Bis demnächst- morgen früh geht`s los an einen schönen Ort!
    Gruß und schöne Wünsche zu Dir

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  3. … und auf jeden deiner Beiträge freue ich mich schon jetzt!

    Wir bleiben in Kontakt! 😘

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  4. Danke, dir auch einen schönen Herbst und Winter. Schön, dass es deinen Blog gibt.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  5. liebe Arabella, mache es so, wie es fuer dich am besten ist. Schoenen Sonntag

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  6. Ach liebe Arabella, das glaube ich dir nicht, dass dein Blog dein sicherer Ort ist 🙂 Das ist ja ein nettes Hobbie, aber die wahre Substanz des Lebens ist ja doch was Anderes und von diesem Anderen berichtest du ja oft…. Einen schönen Sonntag wünsche ich dir

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  7. Ein wunderbares herbstliches Bild, liebe Arabella ❤ !!!

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  8. Das echte Leben ist viel schöner und echter als ein Blog.
    Was du aus dieser Aussage schließt, überlasse ich dir gern.

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  9. Tolles Foto, dir einen schönes Wochenende 🙂

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  10. ich lese sehr gerne bei dir ❤

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  11. Ihr Text triff den Nagel auf den Kopf – es ist wichtig, dass es ein Platz der schönen Dinge bleibt. Es sollte dann auch so sein, dass das Bloggen eine Folge dieser schönen Dinge ist und nicht umgekehrt das Bloggen einen zu sehr vereinnimmt.
    Und mal so ganz unter uns beiden, so etwas ernsthafter, ich war ein paar Mal nah dran, das ganze Ding zu kippen, zu schließen, zu löschen, was auch immer. Die Zeit ist einfach knapp und wertvoll. Wenn dann noch eine arbeits- und zeitintensive Gelderwirtschaftungsbetätigung im Raum steht, und noch die Familie (und zu viele Hobbies), dann wird es schwierig. Anfangs des Jahres habe ich dann ja auch etwas nachgelassen, einfach um mehr Zeit für das reale Leben zu haben, und auch um die Kommentare abarbeiten zu können. Wenn man dann nach Mitternacht noch am Rechner sitzt und um 6 der Wecker klingelt, kann dies auf Dauer nicht gut sein. Auf der anderen Seite gibt mir der Blog die Möglichkeit, vieles zu testen, zu versuchen, und einen Schritt weiter zu gehen als im realen Leben. Die vielen Kommentare machen dann auch viel Spaß und einge Blogger/innen haben mich auch schwer ermutigt, da weiterzumachen, auch mit dem Schreiben, für was ich mich gänzlich unqualifiziert hielt/halte. Aber die Freude zählt. Das Leben, der Alltag ist manchmal grauslig genug, nicht nur in den Medien, auch der eigentliche Alltag. Naja, ich berichte hier nur von mir.

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    • Mir ist das aufgefallen…ihre Gedanken zu schließen.
      Im Lauf der doch kurzen Zeit von 2 Jahren hat der eine oder andere Blogger, den ich schätzte, aufgehört. Manch wertvoller Kommentar fehlt dadurch. Andere Blogger ziehen sich zurück…so wie das Leben sich eben immer wandelt.
      Kommentare, die Nachdenken schenken sind das Beste am bloggen. Auch hier ist gelegentlich der Trend zu FB bemerkbar…ach ja.
      Von meiner Liebe zu den alltäglichen, kleinen Freuden werde ich weiter erzählen und vom Wert der Familie.
      Einen feinen Sonntag wünsche ich Ihnen, gut dass es Sie hier gibt.
      Ihre Arabella

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  12. Jetzt hab ich’s versehentlich abgeschickt und noch nicht mal nochmal gelesen. Egal. Sie machen das schon richtig. Es ist wie es ist.
    Schönen Sonntag!

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  13. „Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.“ -François de La Rochefoucauld-

    Der Herbst ist wie ein stiller Garten, in dem man zur Ruhe kommen kann.
    Hier noch ein schönes Gedicht dazu…

    Endlich Ruhe
    Endlich Ruhe stellt sich ein,
    der Atem einer lauten Welt
    ist schon verstummt, allein
    die Ruh‘ im Herzen, die mir fehlt.

    Endlich sind auch die Gedanken
    zu inn’rer Rast und Ruh‘ gekommen
    und stilles Sinnen nimmt gefangen
    und hat mein Zweifeln mir genommen.
    -© Franz Christian Hörschläger-
    Ich wünsche Dir eine ruhige, schöne Zeit.
    Herzliche Grüße!

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  14. Mir bist und bleibst du eine große Bereicherung in der Blog-Welt ❤

    Alles Liebe und Gute für dich
    und ein ❤ liches Danke, dass es dich gibt.

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  15. Liebe Arabella,
    einen Ort der Ruhe und Sicherheit, den braucht wahrlich jeder Mensch. Dein Garten, unser Balkon, die Familie, der Kreis der guten Freunde, Dein und unser Blog. Orte die man manchmal dringend für eine kleine Flucht vor dem Alltag braucht und welche einem Halt geben. Eben Orte an die man flüchten kann, wo man sein kann wer und wie man ist, Sicherheit verspürt, abschalten kann, einfach atmen, nichts tun, das pure Leben leben kann. Manchmal real, manchmal digital….
    Wir freuen uns über jeden Deiner Blogbeiträge, denn Du bist unsere Wörter-Elfe! Es gelingt Dir immer wieder uns mit Worten an der Hand zu nehmen und in Deine Welt zu führen. Wir danken Dir hierfür sehr!
    Liebste Grüße
    Deine Schlemmerbalkonier
    AnDi

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  16. Ich freue mich auf jede deiner Zeilen😊…mach dir eine schöne Zeit, liebe Grüße Andrea

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  17. Wie wahr das alles. Die Zeit in der wir gerade leben ist etwas beängstigend. Für mich nicht wegen der Flüchtlinge, sondern wegen den negativen Reaktionen ihretwegen. Es ist wie ein Pulverfass. Hoffentlich hält keiner eine Lunte dran!

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