Monatsarchiv: April 2015

Was Frauen brauchen…oder früh übt sich

Lippstifte in jeder Farbe, Talisman,  Bürste, Notitzblock und Stift, Schirm, Buch, Geldtasche mit Fahrtausweis, Kleingeldbeutel, Schlüsseltasche, Taschentücher, Bonbons, Körpererfrischungsspray,  Deoroller, Parfum, Brille, Sonnenbrille, Handy…

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Nuddi’s in jeder Farbe, einen Maulwurf, einen Ball mit Pinguin darin, Besteckteile aus der Puppenküche, ein Flummi, ein Buch mit Enten, ein Männlein aus dem Puppenhaus…

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Das Schöne vom Tag

Nun ist aber Schluß damit…

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…bin nach dem Wochenende wieder da.

Parmesansüppchen

Der Anfang meines Ostermenues kommt hier zum Schluß.
Mir ist Ostern ein Frühlingsfest mit der Familie. Den religiösen Traditionen folge ich nicht, trotzdem finde ich es wichtig, sie zu kennen. Auch ist unser Festtagsessen an keinen bestimmten Tag gebunden, sondern wir nutzen den Tag, der für alle am Besten passt.
Gemeinsam verbrachte Stunden sind dabei das schönste Geschenk.
Da der Gärtnergatte und ich uns das Kochen teilen – er das Fleisch, ich den Rest – kommt es auch nicht zu Überlastungserscheinungen, sondern es bleibt eine Freude.
Dann fange ich hier am Ende also mit dem Anfang an,
Eine helle Vorsuppe für unser Osteressen suchte ich.
Ein Süppchen vor dem Hauptgericht besänftigt den größten Hunger, ohne den Magen zu überfüllen.
Zum Geburtstag meiner Frau Mutter war auf der Speisekarte ein Parmesansüppchen aufgeführt, das dem Gärtnergatten sehr schmeckte.
Alle anderen Familienmitglieder lieben Parmesan ebenso und so war die Wahl getroffen.
Ich schaute mir verschiedene Rezepte an. Die meisten basierten auf Kartoffel. Das gefiel mir nicht,  genau so wenig wie Zwiebeln in der Suppe.
Deshalb habe ich das Rezept abgeändert nur in den Grundzügen nachgekocht.
Für meine Parmesansuppe brauche ich:

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150 – 200 ml trockenen Weißwein,
150 – 200 ml süße Sahne,
500 ml Hühnerfond,
250 g Parmesan, extra 50 g zum garnieren
1 Knoblauchzehe,
Butter,
2 El Mehl
Muskat, Pfeffer, Salz, Zucker

In einem Topf Butter zerlassen und den gehackten Knoblauch dazugeben.
In die zerlaufene Butter 2 El gesiebtes Mehl einrühren und eine normale Mehlschwitze zubereiten.

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Alles geschieht hier auf kleiner Flamme, damit nichts anbrennt.
Mit dem Weißwein ablöschen, den Hühnerfond dazu geben und aufkochen lassen.
Nun kommt der in der Zwischenzeit grob geriebene Parmesan hinein.

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Noch einmal unter ständigem Rühren aufkochen lassen.
Jetzt die süße Sahne hinein und die Suppe sollte nicht mehr kochen, sondern nur noch vor sich hin lummern.
Mit sehr wenig Salz, der Parmesan und der Hühnerfond sind schon gesalzen, etwas Pfeffer, einer Prise Muskat und einer kleinen Menge Zucker schmecke ich die Suppe ab. Wieder bedauere ich, dass mir immer noch der Safran fehlt, ich muss unbedingt welchen besorgen. Er hätte dem Parmesangeschmack besänftigend abgerundet.
Würzig, kräftig, cremig und dennoch mild soll sie schmecken und das tut sie auch.
Um noch vorhandene Käse- bzw. Knoblauchstückchen zu zerkleinern, püriere ich mit dem Mixstab kurz durch.

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Fertig.
Zum Servieren mit etwas frisch geriebenen Parmesan bestreuen, so wird der Geschmack noch einmal betont.
Dieses Gericht kann ich mir durchaus auch als kleine Abendmahlzeit im beginnenden Frühjahr vorstellen.

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Freuen wir uns auf lichte Tage im Freien.

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Rehkeule

Meist erinnere ich bei meinen Fleischrezepten an ein Märchen.
Natürlich fällt mir auch zu Rehkeule eins ein.
Brüderchen und Schwesterchen.
http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6248/22
Vertiefen möchte ich das nicht, irgendwie komme ich mir dann beim Essen gemein vor.
Und es wäre schade um das gute Essen.
Fressen und gefressen werden, so ist es nun einmal in der Welt.
Schon seit einiger Zeit liegt eine direkt beim Jäger erstandene Rehkeule bei uns im Eis.

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Das Osterfest bietet den Anlass sie im Familienkreis zu verspeisen.
Nachdem die Keule im Kühlschrank langsam aufgetaut ist, damit das Fleisch keinen Schaden nimmt, wandert sie für mindestens 24 Stunden in Buttermilch, in der auch noch 3 Knoblauchzehen schwimmen.

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Während der Gärtnergatte sich ums anbraten des Fleisches kümmert, decke ich den Tisch.
Für mich ist weniger mehr. Ich bin kein Freund bunter Osterhasen und bei mir stehen die Birkenzweige unbehangen in der Vase und dürfen sich allein mit ihren Blättern schmücken.

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Die Schaukelinhaberin hat mit ihrer Mama bunte Eier gemacht, für die Kinder ist das wunderbar.

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Ein paar bunte Häschen auf den Servietten habe ich aber auch.
Zurück zur Rehkeule.
Für ihre Zubereitung werden benötigt:

1 Knollensellerie,
5 Möhren,
2 große Gemüsezwiebeln,
1 kleine Dose Tomaten
Knoblauch,
1 l Rotwein,
Salz, Pfeffer, Thymian und
Butterschmalz zum Anbraten.

Das Gemüse putzen und würfeln.
Im Butterschmalz wird die Rehkeule angebraten und wieder aus der Pfanne genommen.
Vorher muss sie ordentlich gesalzen und gepfeffert werden.
In der Pfanne nun das Gemüse anrösten, die Rehkeule wieder dazu geben und mit Rotwein ablöschen.
Die Tomaten dazu geben.
Der Rotwein bildet auch die Basis für die Soße.
Das Ganze kommt dann in den Backofen.

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Vom Kochvorgang habe ich keine Fotos.
Steht ja alles oben.
Inzwischen war ich nämlich der Osterhase

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und habe für meine Kinder und das Enkelchen kleine Geschenke versteckt.
Die Schaukelinhaberin freut sich sehr darauf.
Osterhasen sind schon fein.
Rehkeule aber auch.
Sie war jetzt 3 1/2 Stunden bei 175 Grad Umluft im Backofen.
Das Fleisch fällt inzwischen fast vom Knochen.

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Es riecht unheimlich gut und so schmeckt es dann auch.
Fachmännisch wird sie vom Gärtnergatten zerlegt

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und serviert.

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Die Soße muss noch durch ein Sieb passiert werden, das Gemüse gibt eine gute Konsistenz und macht sie sehr aromatisch.
Dazu gibt es grüne Klöße und Rotkraut.
Das Fleisch ist zart und mild im Geschmack, was sich mit dem intensiven Geschmack der Soße harmonisch ergänzt.

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Sehr, sehr köstlich mein lieber Gärtnergatte.

Torta morbida al gianduia

Ihr seid richtig bei Einfach(es) Leben.
Wirklich, trotz der Überschrift.
Schon lange bewundere ich Eva ’s Tortenkunstwerke.
http://kochpoetin.wordpress.com/
Niemals bekomme ich das so hin.
Und nun backt sie eine etwas einfachere Torte, eigentlich ein Nuss-Nougat- Kuchen, der verspricht flauschig, weich und zart zu sein. Denn das bedeutet das Wort morbida, sagt Eva.
Meine Chance!
Das schaffe ich!
Na dann.
Ich brauche:

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2       Eier getrennt,
40 g Haselnüsse,  gemalen,
90 g Puderzucker, gesiebt,
90 g Nougat,
75 g Butter
40 g Mehl und
etwas Meersalz.

Diese Angaben sind für eine 16er Form berechnet…
Ich habe eine 18er Form und eine vernaschte Familie, weshalb ich das Rezept dahingehend abänderte und auch etwas vereinfachte.
Los geht’s.
Butter schmelzen, Nougat schmelzen und dazu geben, hmmm.
In diese Glückseeligkeit kommen die Eigelbe und alles wird gut verrührt.

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Der Masse die gemahlenen Haselnüsse und danach die Hälfte des gesiebten Puderzuckers beifügen.

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Das gesiebte Mehl unterrühren.
Nun mit der anderen Hälfte des Puderzuckers das Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.

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Das Ganze kommt in die gebutterte Form und wird bei 180 Grad Umluft etwa 45 Minuten gebacken.

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Der Kuchen ist mein Osterdessert.
Ich überziehe ihn mit Schokoladenkuvertüre und zaubere mit Hilfe einer Ausstechform ein Osterküken und mit Pistazienkernen die grüne Wiese dazu.
Ich bin ein Zauberlehrling, das Küken geht am Ende auch als Osterei durch.
Tja.

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Mit einem Eis bügele ich die leicht verrutschte Osterfigur wieder aus, denke ich mir.

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Ein Macadamianusseis lenkt die Sinne ab und die vernaschten, kritischen Familienmitglieder sind ruhig gestellt.

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Habt ihr heute morgen vor Sonnenaufgang Osterwasser geholt? Und dabei nicht gesprochen? Nicht das kleinste Wörtchen?
Dann ist es nun Zeit, sich damit das Gesicht zu waschen.
Das erhält schön in allen Lebensaltern.
Diesem Jugendwahn werden wir es zeigen, stimmt’s!

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Das Letzte vom Tag

„I Wanna Be Loved By You“,Marilyn Monroe: https://youtu.be/WQIvhotZSUw

Bei diesem Wetter brauche ich Musik für’s Herz.

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Das Bild ist von heute.
2.April 2015…

Leeres – Geschichte(n) eines Hauses

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Das ist das Krankenhaus meiner Heimatstadt.
Es steht seit Ende 2013 geschlossen und ist leer.

Hier habe ich das Licht der Welt erblickt.
Meine Tochter wurde hier geboren.
Als mein Sohn auf die Welt kam, wurde die Geburtsabteilung renoviert – bevor sie dann doch ausgelagert und geschlossen wurde – deshalb ist Karl-Marx-Stadt sein Geburtsort.
Was habe ich in diesem Haus alles erlebt.
Ab 1984 habe ich dort meine Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen.
Damals hatte ich ein kleines Kind zu versorgen und mein Mann war in Berlin zum Studium.
Ich habe auf der Wachstation gearbeitet.
Mir hat die intensive Arbeit am Patienten gezeigt, was Leben und was Sterben ist.
Ein Patient, der mir noch immer in Erinnerung ist, war ein älterer Herr, ein Handerwerkermeister mit schneeweißen Haaren.
Der Pflege der Patienten standen nicht die heute möglichen modernen Beihilfen zur Verfügung.
Hier meine ich keinesfalls die technischen Mittel zur akuten Therapie.
Die Mittel zur Pflege des Patienten waren damals auf völlig anderem Niveau.
Das fing bei den unpraktischen, fürchterlich schwer zu schiebenden Betten an und hörte bei der Zeit die wir mit putzen, statt am Patienten verbrachten, auf.
Wischen, Staubwischen, Toiletten – und Badreinigung war Schwesternarbeit, hauptsächlich die der Schwesternschülerinnen.
Wir hatten trotzdem mehr Zeit für die Patienten als heute und weniger Krankenhauskeime.
Die trotz seines Alters fülligen Haare des Herrn R. zu waschen, stand nicht auf der Tagesordnung.
Er war aber sehr stolz auf sie und ich glaube, die Herstellung der Gesamterscheinung eines Menschen, hilft bei seiner Genesung bedeutend.
So habe ich einen Arzt im Praktikum,  den ich aus Schulzeiten kannte, überredet, das Ende des Bettes abzuschrauben.  Gemeinsam haben wir dann, unter Aufbietung unseres ganzen Geschickes, die Haare des alten Herren gewaschen.
Dadurch gewann ich sein Vertrauen.
An die Unterhaltungen mit ihm denke ich noch immer.
Wir schafften es, seinen Zustand so zu verbessern, dass er auf eine normale Station verlegt werden konnte.
Nach einer Woche kam er im Koma zurück.
Ich habe mich nie wieder mit ihm unterhalten können und er verstarb nach einigen Tagen.
Ich habe ihn von allen in ihm steckenden Schläuchen befreit, ihn gewaschen und gekämmt.
Beim drehen des toten Körpers liefen übel riechende Flüssigkeiten aus allen seinen Körperöffnungen.
Der Tod ist kein duftendes Geschehen.
Das Gesicht wickelte ich ihm mit einer Mullbinde zu, damit das Kinn nicht runter klappt und die Augen wurden mit zwei nassen Tupfern verschlossen,  damit sie das auch bleiben.
Geschlossen.
Es gibt nichts mehr zu sehen.
Ein Zettel mit dem Namen wird an die große Zehe gehängt und das war es auf dieser Welt.
Den Abtransport in die über den Hof gelegene Leichenhalle haben wir Schwestern und Pfleger, meist die Pfleger und später dann der Hausmeister, erledigt.
Dazu musste ich erst in den Fahrstuhl, für den man damals eine Bedienungsberechtigung vorzuweisen hatte, dann durch den Garten des Krankenhauses – eines ganz wunderbaren mit einer eigenen, kleinen Gärtnerei, in der die Mitarbeiter Gemüse und Blumen kaufen konnten –  und in eine kleine Halle.
Dort wurde die Bahre mit dem Toten bis zu dessen Abholung abgestellt.
Tür zu, abschließen, weg aus dieser nach Verwesung riechenden Finsternis.
Der unerwartete Tod dieses Mannes,  der mich noch heute beschäftigt, zeigte mir deutlich, was ich schon eine Weile fühlte, dies hier ist nicht meine Zukunft.
Auch die alleinige Betreuung meiner Tochter machte ein weiteres Arbeiten im Schichtdienst nicht möglich und so habe ich nach dem Ende meiner Ausbildung in die Poliklinik gewechselt. Die war in einem anderen Haus gelegen und ich habe das Krankenhaus über einen langen Zeitraum nur noch in den Bereitschaftsdiensten in der Notfallaufnahme erlebt.
Wir Schwestern der Poliklinik besetzten abwechselnd die Notfallambulanz.
Das bedeutete: ich ging früh auf Arbeit in meine Sprechstunde und deren  Verbandszimmer, nach Beendigung holte ich meine Tochter und brachte sie zu meiner Oma, in deren Haus wir damals schon wohnten. Dann ging ich in die Notfallaufnahme, bzw.ich fuhr, wie alle Frauen damals, mit dem Fahrrad dahin. Das Klappfahrrad, welches ich hatte, besaß auch einen Kindersitz für meine Tochter.
Später bekam es noch einen zweiten für meinen Sohn dazu.
In der Notfallambulanz angekommen, war ich sofort im Geschehen.
Je nach Wetterlage kamen entweder die Schneeunfälle, mit gebrochenen Knochen oder die Gartenunfälle mit abgesägten Fingern.
Freitag und Samstags noch die Alkoholunfälle und natürlich immer Blinddarm-und Gallenentzündungen, Herzinfarkte, verschluckte Gegenstände mussten entfernt werden und Wunden genäht.
Ich habe gegipst und gespritzt,  die Patienten auf Station und zum Röntgen gefahren und natürlich am Telefon ab 18.00 Uhr die Hausbesuchswünsche akut Erkrankter aufgenommen und den diensthabenden Hausarzt (jawohl,  so etwas gab es einmal) hingeschickt. Zuvor dessen Fahrer zu ihm.
Auch nachts klingelte das Telefon und die Türglocke, so dass an Schlaf auf dem alten Sofa im Frühstücksraum der Schwestern nicht zu denken war.
Schlafen konnte ich sowieso nie, ständig war eine Kakerlake zu verjagen.
Am Morgen nach einer Katzenwäsche am Waschbecken, Dusche gab es nicht, schnell das Dienstübergabebuch geschrieben, nach Hause gesaust, Kind in den Kindergarten geschafft und in die nächste Sprechstunde gejagt.
Dafür habe ich in den ersten zwei Jahren 480 Ostmark monatlich verdient. Danach wurden die Gehälter aller Krankenschwestern deutlich erhöht.
Nach der Geburt meines Sohnes bin ich noch einmal für einige Jahre in’s Krankenhaus zurück gekehrt und habe dort die Apotheke geführt.
Das war eine Zeit, in der mir das Haus als Gebäude an’s Herz gewachsen ist.
Auf dem Dachboden war ein Speicher, den seit Jahren keiner aufgeräumt hatte.
Dort war mein liebster Ort. Es war auch das Lager der Verbandsstoffe und um mir mehr Platz zu schaffen, habe ich geordnet und gefunden…
In der staubigen Atmosphäre, die alte Dachbalken verbreiten und im diffusen, durch kreisrunde Scheiben spärlich eindringendem Sonnenlicht, Elektrolicht lag nur bedingt an,  habe ich wahre Schätze entdeckt.
U.a. Lichtschutzbrillen aus dem 1. Weltkrieg.
Im Keller des Krankenhauses lagerten meine Vorräte an Desinfektionsmitteln, ich glaube, ich kenne jeden Raum, jede geheime Abstellkammer des Hauses.
Nach der Wende wechselte ich wieder in eine Sprechstunde und habe seither das alte Gebäude nur noch als Patient betreten.
Es war den hygienischen Erfordernissen der Zeit seit langem nicht mehr gewachsen, wurde aber von zwei verschiedenen Stammhäusern weiter betrieben, die Sanierung des Sanitärbereiches nur versprachen.
Fehlplanungen in der Leitung dieser führten zum Bankrott des Hauses und trotz massiver Gegenwehr der Bevölkerung wurde das Krankenhaus am 26.12. 2013 geschlossen.
Mit der Beschwichtigung…vorübergehend.
Zum Röntgen und in Notfällen müssen die Bürger meiner Heimatstadt nun runde 20 km fahren.
Als letzte Neuigkeit über das Krankenhaus,  das über einen für Millionen sanierten OP – Bereich verfügt, hörte ich von seiner Umrüstung zur Unterbringung von Asylanten.
Das war eine lange Geschichte, aber es ist auch ein Haus voller Geschichten, ein leeres.