Gegenwärtige Grüße aus der Vergangenheit – Himmelschlüsselchen und der Tee daraus

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Den größten Teil meiner Kindheit verbrachte ich in einem villenähnlichem Gebäude, das auf drei Etagen, sechs Wohnungen beherbergte.
Mit Außenklo und die Wohnungen unterm Dach ohne fließend Wasser. Aber mit Balkon.
Es waren die frühen 70er.
Im Erdgeschoss des Hauses wohnten die verwitwete Hausbesitzerin mit ihren Eltern.
Eine gepflegte Dame – wie aus einer anderen Zeit-  die bis in ihr hohes Alter schwimmen ging.
Links davon lebte ein altes, kinderloses Ehepaar. Einfache Leute, die friedlich ihre Tage gemeinsam verbrachten.
Darüber im ersten Stock zog meine Frau Mutter mit uns beiden 7-  und 13- jährigen Mädchen ein und damit die zweite Witwe in der Hausgemeinschaft.
Neben uns wohnte ein altes Fräulein mit ihrem Herrn Bruder, Umsiedler aus Ostpreußen – vor allem das Fräulein war mir 7jähriger sehr zugetan – und in der oberen Etage teilten sich die dritte Witwe im Haus und noch ein weiteres Fräulein eine Wohnung. Daneben lebte ein Lehrer, der gern trank, mit seiner Frau und Tochter. Diese Familie lebte sehr für sich und zog später aus.
Im Hof des Hauses befand sich ein kleiner, parkähnlicher Garten, der einer Wäschewiese für alle Platz bot. Dort fand sich auch ein Fleck für mich und meinen Sandkasten.
Die beiden Parteien des Erdgeschosses hatten zusätzlich je einen baumumstandenen Außensitzplatz, in deren ureigenem Herrschaftsbereich mich jeder der älteren Leutchen willkommen hieß.
Vor allem das Elternpaar der Hausbesitzerin strahlte einen märchenhafte Senioreneleganz verbreitenden Charme aus.
Es waren schöne, ruhige Stunden, die ich still bei ihnen sitzend verbracht habe.
Die kleinen, eigenen, grünen Sommerinseln waren mit Blumen bepflanzt.
Auf der einen Seite blühten im Frühjahr eine Vielzahl von Märzenbechern und Schneeglöckchen zwischen zwei alten Eichen.
Vor zum Eingang hin, vorbei an der leichten Erhöhung der anderen Gartenresidenz, standen die Haselnussbüsche des Nachbargrundstücks und ein kaum mehr tragender Kirschbaum.  Das alte, quietschende Eisentor schmückte sich seitlich mit Flieder und Knallerbsensträuchern.
In deren Schutz blühten zart Himmelschlüsselchen.

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Meine Frau Mutter, später gemeinsam mit meinem Stiefvater, hat einen großen Teil ihres Lebens in diesem Haus verbracht, das sein ganz eigenes Flair über lange Zeit bewahren konnte.
Nach und nach verstarben die alten Bewohner, neue kamen hinzu, die Besitzer und die Zeiten wechselten.
Meine Eltern waren alt geworden und konnten sich nicht mehr vorstellen umzuziehen.
Den maroden Zustand des Hauses haben sie nicht sehen wollen. Ihre Wohnung war groß, gepflegt, zwar fürchterlich kalt im Winter, jedoch Teil ihres Lebens.
Zog ein Mieter aus oder verstarb, fand sich kein neuer mehr, der in das einstmals so einladende, nun dem Verfall bestimmte Haus ziehen wollte.
So kam es zum Leerstand einiger Wohnungen und eines eisigen Winters platzte in der über der Wohnung meiner Eltern gelegenen, verlassenen, ungeheizten Wohnung ein Wasserrohr und richtete einen solchen Schaden an, dass meine Eltern in der völlig vom Wasser ruinierten Wohnung nicht bleiben konnten.
Es war ein schweres Scheiden.
Während meine Mutter Fuß in unsere Nähe fassen konnte, gelang dies meinem Stiefvater nicht. Zu sehr war er durch den Verlust seines zu Hauses und seiner Heimatstadt entwurzelt. Er war zu alt für Veränderungen und hat es, trotz größter Bemühungen, nicht überwunden. Als meine Eltern das Haus verlassen mussten, haben meine Schwester und ich uns aus dem verwilderten Garten Himmelschlüsselchen mitgenommen.
In meinen Garten eingesetzt,  stehen sie nun schon im 3. Jahr und sind dabei sich zu vermehren und blühen als wollten sie die alten Zeiten zurück bringen.

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Die echte Schlüsselblume (Primula veris) ist an ihrem leicht hellgrünen Blütenkelchgrund zu erkennen und eine Heilpflanze.
Sie enthält Saponine, Flavonoide, ätherische Öle, Gerbstoffe und Kieselsäure.
Ein Aufguss der Blüten zu Tee hilft bei Kopfschmerzen, fieberhafter Erkältung und Katharr.
Die alten Griechen nannten sie Dodecatheon – Zwölfgötterblume.
Sie glaubten, dass die Blume alle Krankheiten aus dem Körper vertreiben kann.
Hymelslozzel nannte sie Hildegard von Bingen.
Sie glaubte, die Blume speichere die Kraft der Sonne.

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Sie verwendete den Tee davon bei Melancholie,  Wahnvorstellungen und Kopfschmerzen.
Der Volksmund lehrt auch die Heilkraft der Schlüsselblume bei Gicht.
Eine Kompresse mit dem heißem Aufguss äußerlich angewandt hilft bei Nervenschmerzen, Schlaflosigkeit, Angst und Aufregung.

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Der Absud der Wurzeln (auch der Blüten) ist als Tee getrunken ein hervorragendes Mittel gegen Husten und hilft selbst bei chronischer Bronchitis.
Der Tee wirkt zusätzlich entwässernd und kann bei Gicht, Rheuma und Arthritis Linderung bringen.
Ihren Platz findet sie in naturnahen Gehölzunterpflanzungen und wandert von dort auf feucht-frischen Böden gern in angrenzende Wiesen.
Sie versamt sich selbst.

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Die Schüttelkapseln, auf den langen Stengeln sitzend, machen ein Verstreuen im Wind möglich.

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Schön ist die zarte Frühblüherin, so wundert es kaum, dass sie die Lieblingsblume der Elfen und Brunnennixen ist.
Ihre frischen, jungen Blättchen sind eine köstliche Salatzugabe und damit zieht die Schöne in die Küche ein.
Mancherorts werden ihre Blüten in kochendes Wasser gelegt und damit die Ostereier gefärbt.
Selbst Johann Sebastian von Bach erwähnt das Himmelschlüsselchen in seiner Johannespassion.

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Mir sind sie Freude am heutigen Leben und Kindheitserinnerung in einem.

68 Antworten zu “Gegenwärtige Grüße aus der Vergangenheit – Himmelschlüsselchen und der Tee daraus

  1. Ein so schöner athmosphärischer Post.Danke!

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  2. Mein Papa ist mehr der Fan des japanischen Steingartens. Aber er durfte den nicht komplett anlegen. Ein Teil unseres Gartens war voll Blumen, die meine Mama pflanzte. Ich mag Blumen und Gärten sehr. Sie spiegeln etwas wieder. Und wovor hast du Angst, liebe Arabella? Es ist dein Blog, es sind deine Gedanken, die ich sehr gern lese. Egal, ob es nun Gedichte, Fotos, oder Geschichten aus der Kindheit sind. In der Summe bist das DU. Und das ist gut.
    Liebe Grüße aus dem Elfenheim.

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  3. Hallo Arabella, ein schöner und interessanter Einblick 🙂 LG Annette

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  4. claudialasetzki

    Es sind schöne Erinnerungen Arabella!
    „Die Augenblicke im Leben sind kurz – aber die Gedanken halten sie für immer fest.“ (Karin Obendorfer).
    Wünschen dir noch einen schönen sonnigen Tag! 🙂

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  5. Wunderschöne Blumen wünsche dir einen schönen Dienstag Lieber Gruß Gislinde

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  6. Schön, Deinen Gedanken zurück zu folgen. Es gibt viele Dinge, die in uns die Vergangenheit wiederauferstehen lassen, z.T. weil wir sie mitgenommen haben, z.T. weil wir ihnen irgendwo wieder begegnen. Ist dann immer ein Moment des Innehaltens, ein Teil fügt sich dann zum anderen.
    LG, Eberhard

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  7. könnte ich jetzt auch gebrauchen, beste Grüße, Klaus

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  8. Beim Lesen Deiner Worte gerate ich ins Träumen, das Haus taucht vor meinen Augen auf, der Garten… Ich habe eine Schwäche für verwilderte alte Häuser, die vor Geheimnis nur so wispern, umso schöner wenn man – wie Du – solch schöne Erinnerungen damit verknüpft. Schöne Bilder!

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  9. Danke schön für deine Geschichte und die Informationen über die Schlüsselblume.

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  10. Danke für die schönen Kindheitserinnerungen ! Ich finde es so faszinierend, dass man solche Erinnerungen im Kopf hat neben dem Wissen darum, wie die Orte der Erinnerung heute tatsächlich aussehen. Trotzdem es beides real, die Erinnerung und die heutige Wirklichkeit

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  11. Was für schöne und auch traurige Erinnerungen und mich hast du auf alle Fälle ganz doll begeistert liebste Arabella ❤

    Es steckt auch ein großes Stück eigener Erinnerung meines Lebens darin und Bilder in meinem Kopf formen sich.

    Danke auch für die lehrreiche Beschreibung der Himmelsschlüsselchen und ich habe wieder was dazu gelernt 😉

    Sonnige und herzliche Grüsse
    Uschi

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  12. Auf jeden Fall habe ich das treffliche Wort „Senioreneleganz“ mitgenommen in meine schlotteralte „Villa Kunterbunt“ – mitsamt den hübschen Blumenansichten! Dankeschön – und Frühlingsgruß von Sonja

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  13. es ist sehr schwer, aeltere Leute zu „verpflanzen“. Nachdem mein SwVater gestorben war, wollte meine SwMutter nicht zu uns runterziehen. Das hat sie erst Jahre spaeter gemacht und anfangs ist sie 2 mal im Jahr heimgeflogen. Aber da musste sie jedesmal jemand begleiten und dann wieder abholen. Noch spaeter ging es nicht mehr, dass sie alleine bleibt. Aber leicht ist es ihr nie gefallen, obwohl wir hier waren und ihre Enkelkinder. Sie hat sich hier nie „zu Hause“ gefuehlt.
    fein, dass die Blumen es gut ueberstanden haben und dir etwas von der alten Zeit bewahren.

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    • Immer hat er gesagt, die Wohnung verlasse ich nur noch mit den Füßen zuerst…
      Sehr glücklich bin ich, wenigstens meine Mutter gut aufgehoben zu wissen, jetzt da sie allein ist, ist es wunderbar sie in mei.er Nähe zu haben…
      Liebe Grüße zu dir und deinen Lieben<3

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  14. Wir haben auch einmal in so einer alten Villa gewohnt. Nach der Wende wurde sie verkauft und total modernisiert – leider nicht so erhalten, wie sie einst aussah. Man hat ihr mit den Umbauten total ihr hübsches Gesicht genommen. Ob so etwas nun schöner ist, ist eine andere Frage. Mir tat es weh, was man daraus gemacht hatte.
    Danke für diesen Ausflug in die Vergangenheit und in die Welt der Schlüsselblumen 🙂
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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  15. Welch wundervollen und persönlichen Zeilen! Wir staunen immer wieder wie Du mit den Worten spielen und uns so spielend in Deine Gedanken und Erinnerungen mitnimmst. Ja, und dann durften wir wieder etwas Lernen bei Dir! Was für eine Kraft in einer so schönen und an sich doch kleinen Pflanze steckt…..
    Liebe Grüße und eine gute Nacht
    AnDi

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    • Wenn ich euch wirklich mitnehmen könnte, ist es das Allerschönste.
      Vielen Dank für das Lob, ich freue mich.
      Was machen die Gurken?
      Ich habe heute 2 Erdbeerpflanzen für meinen einen Kasten gekauft. In die Mitte kommt eine Lavendelart und wenn die Zeit reif ist dazwischen Männertreu.
      Juchhu, es geht wieder los.
      Euch beiden einen feinen Abend und gute Nacht.

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      • Du kannst uns mitnehmen!!! Ganz sicher!

        Danke der Nachfrage, aktuell ist die Lage bei den Gurken unverändert…..
        Ja, es geht endlich wieder los! Ein wunderbares Gefühl, oder?

        Liebe Grüße und eine gute und erholsame Nacht
        AnDi

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  16. Ein wunderschöner Einblick,sher privat und liebevoll… und nicht zu vergessen tolle, interessante Dinge die ich nicht wusste über die Pflanzenwelt.
    Danke dafür!
    LG, Michaela

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  17. Liebe Arabella, danke für den Ausflug in deine Kindheit, sehr, sehr interessant.
    Deine Begeisterung für die Schlüsselblumen ist so echt zu verstehen.
    Was du alles über sie weißt, ich kann nur staunen.
    Sagenhaft!
    Einen Salat mit Blüten habe ich vor Jahren mal gegessen, das sah so schön aus, und es war auch schmackhaft.
    Ganz liebe Grüße deine Bärbel

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  18. Interessanter Rückblick. Ich verstehe schon, dass dir das Schreiben oder vielmehr das Veröffentlichen ein wenig schwer gefallen ist. Ich sehe mich da parallel in meiner Anonymität, ich könnte so etwas nicht schreiben. Meine ich. Aber du entwirfst da ein lebendiges Bild der 70er Jahre und vielleicht ein Lebensgefühl, in denen ich mich, wenn auch ganz anders , doch auch wieder sehe.
    Du solltest dein Leben verfilmen.
    Müssen wir nur noch gute Schauspieler/innen finden.
    🙂

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  19. Eine feine Erzählung in die Vergangenheit. Man spürt die Liebe zu deinen Eltern. Weisst Du, ich habe ähnliches gemacht. Als unser Elternhaus verkauft wurde, habe ich vorher aus unserem Garten Schwertlilien ausgegraben und vom Schopf das blau emaillierte Gebäudenummer Schild mitgenommen. Die Schwertlilien blühen heute noch in meinem Garten.
    Ich wünsche dir frohe Tage. Ernst

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  20. liebe Arabella, mache es gut, Klaus

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  21. amazing! Ich hatte tatsächlich vergessen, dass Schlüsselblumen Himmelschlüsselchen genannt werden, dabei war meine Mädchen-Kindheit mit Himmelschlüsselchensträuschen gefüllt. Danke. LG Peggi

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  22. Und wiedermal ein Beitrag aus Ihrer Feder, verehrte Frau Arabella, der mich tief bewegt hat. Dies hat zum einen mit der Poesie Ihrer Worte zu tun, zum anderen natürlich auch aufgrund dieser biographischen Notizen. Biographische Notizen dieser Art halte ich für ungemein wertvoll, denn sie sind ein Teil unserer Biographie und sie haben, wie gerade dieser Beitrag mehr als deutlich macht, prägenden Einfluss auf unser Leben.

    Insbesondere bewegt haben mich jene Zeilen, die Ihren Stiefvater betreffen … der den Ortswechsel nicht mehr verkraften konnte.

    Und dann der Teil, wo von jenen Himmelschlüsselchen die Rede ist, die sie gerettet haben und die nun in Ihrem (sicherlich prachtvollem) Garten die Tradition Ihrer Familie quasi fortsetzen. Das hat mich doch sehr gerührt und mir in Erinnerung gebracht, dass eine solche Aktion auch mal Teil meines Lebens war.

    Als ich 1998 beschloss, nach meiner 1. Ehe mit einer anderen Frau gemeinsam zu leben … nahm ich ein Buchenbäumchen aus dem Haus meiner Eltern mit und pflanzte es in „unserem“ neuen Garten ein und es gedieh prächtig … bedauerlicherweise konnte man das von der neuen Beziehung nicht sagen und so kam es … dass ich jenes Haus, jenen Garten und jenes Buchenbäumchen zu verlassen hatte … ich habe es nie wieder gesehen, dieses Buchenbäumchen … aber irgendwo in meinem Herzen hat es noch seinen Platz.

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    • Und dort hat es wohl einen guten Platz gefunden…
      Wissen Sie, verehrter Herr Riffmaster, Schuld allein ist Herr Ärmel…
      In einem Kommentar auf seinem Blog habe ich einmal kurz von einem, von mir sehr gemochten, Schreibwarenladen erzählt (ich bin mir nicht sicher, ob der geschätzte Herr Ärmel sich daran erinnert).
      Daraufhin wurde ich gelobt und mit einem „davon möchte ich mehr“ angespornt.
      Was Ihre freundlichen Worte nun auslösen, bleibt abzuwarten.
      Hoffen wir auf das Beste und auf noch mehr solcher wertvollen Kommentare von Ihnen.
      Dankeschön, Ihre Arabella

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  23. Liebe Arabella, und ob das jemand lesen möchte!! Dir muss nicht bange sein, du hast einen sehr schönen Schreibstil! Schau mal hier, wenn du magst: gegenüber von da wo du/wir gewohnt haben:
    https://paradalis.wordpress.com/das-haus/

    Liebe Grüße Heike
    🙂

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  24. Danke! Ich habe mich oben aber missverständlich ausgedrückt, also das ist nicht gegenüber der Bahnhofstraße, sondern eben in der Nähe von Oederan, also in C., da wo ich danach gewohnt habe. 🙂 Sorry, du hast dich vielleicht schon gewundert. Aber es war einfach zu spät gestern nacht für eine korrekte Ausdrucksweise. 🙂 Lieben Gruß an dich und ja, es ist wirklich schön, dass wir uns hier begegnet sind! Heike

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  25. Liebe Arabella, vielen Dank für deinen Link. Ich werde die Augen offen halten, um ein schönes Essen mit den Feenblumen zu garnieren, natürlich erst, nachdem ich sie ausgibig fotografiert habe 🙂

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