Streng geheim

Um Igelverstecke weiss ich, um Kräuter.

Um Menschen weiss ich weniger.

Denkende Wesen achten besser…

Ha!

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Blick in den Wandel

Zwanzigster August Zweitausendachtzehn

Sonntagsmärchen

Vom Fischer und seiner Frau

Gebrüder Grimm

Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einem alten Topfe, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und er angelte und angelte. So saß er auch einst bei der Angel und sah immer in das klare Wasser hinein; und er saß und saß.

Da ging die Angel auf den Grund, tief hinunter, und als er sie heraufholte, zog er einen großen Butt heraus. Da sagte der Fisch zu ihm: „Hör‘ einm, Fischer, ich bitte dich, lass mich leben, ich bin kein rechter Fisch, ich bin ein verwünschter Prinz. Was hilft es dir, wenn du mich totmachst? Ich würde dir doch nicht recht schmecken; setze mich wieder ins Wasser und lass mich schwimmen.“ – „Nun“, sagte der Mann, „du brauchst nicht so viele Worte zu machen; einen Fisch, der sprechen kann, hätte ich so schon schwimmen lassen.“ Damit setzte er ihn wieder ins klare Wasser; da ging der Fisch auf den Grund und zog einen langen Streifen Blut nach sich. Nun stand der Fischer auf und ging zu seiner Frau in den Topf. „Mann“, sagte die Frau, „hast du heute nichts gefangen?“ – „Nein“, sagte der Mann, „ich fing einen Fisch, der sagte, er wäre ein verwünschter Prinz, da hab‘ ich ihn wieder schwimmen lassen.“ – „Hast du dir denn nichts gewünscht?“ fragte die Frau. „Nein“, sagte der Mann, „was sollt‘ ich mir wünschen?“ – „Ach“, sagte die Frau, „das ist doch schlimm, hier immer so im Topfe zu wohnen; es ist eklig und stinkt. Du hättest uns doch eine kleine Hütte wünschen können. Geh‘ noch einmal hin und rufe ihn; sag‘ ihm, wir möchten gern eine kleine Hütte haben, er tut es gewiss.“ – „Ach“, sagte der Mann, „was sollt‘ ich noch einmal hingehen?“ – „Ei“, sagte die Frau, „du hattest ihn doch gefangen und hast ihn wieder schwimmen lassen, er tut es gewiss. Geh‘ gleich. hin.“ Der Mann wollte noch nicht recht, wollte aber seiner Frau nicht zuwider sein und ging hin an die See. – Als er dort ankam, war die See ganz grün und gelb und gar nicht mehr so klar. So stellte er sich hin und sagte:

„Manntje‘ Manntje, Timpe Te,
Buttje‘ Buttje in der See,
Meine Frau, die Ilsebill,
Will nicht so, wie ich gern will.“

Da kam der Fisch angeschwommen und sagte: „Na, was will sie denn?“ -„Ach“, sagte der Mann, „ich hatte dich doch gefangen gehabt, und meine Frau sagt, ich hätte mir auch etwas wünschen sollen. Sie mag nicht mehr in einem Topfe wohnen, sie möchte gern eine Hütte haben.“ – „Geh‘ nur hin“, sagte der Fisch, „sie hat sie schon.“

Weiterlesen hier:

https://internet-maerchen.de/mobile/von-dem-fischer-und-seiner-frau/

Zum Tag

Barfüssig sitze ich auf der Holztreppe die mein Mann mir baute damit ich schneller in den Garten meiner Großeltern laufen kann.

Ich bin ein glücklicher Mensch.

Zum Tag

Zum Kindertag, am 1.Juni, schenkte ich meiner Schaukelinhaberin ein kleines Säckchen für Kartoffeln, auf dem Balkon zu ziehen.

Zwei „Bamberger Hörnchen“ hatte ich ihr eingesetzt.

Fleissig hat sie ihren Schatz gegossen.

Heute war große Ernte.:-) 🙂 🙂 🙂

Kartoffeln und Quark für sie, Guggi, Mama und Papa.

Sicher bin ich mir…im nächsten Jahr will sie eine eigene Reihe Kartoffeln im Garten. Man erntet was man sät!!!

Mir selbst und meinem Mann habe ich heute ein Körbchen Tomaten gepflückt.

Lustige Namen haben die Schätzchen…“Berner Rose“, „Schwarzer Russe“, „Harzfeuer“…

Am Wochenende gibt es selbstgemachte Nudeln mit selbstgemachter Tomatensoße…

Blick in den Wandel

Dreizehnter August Zweitausendachtzehn

Vorderfrauen

my fair Lady…

Das Schöne vom Tag

Holundergeleeträume…


https://arabella50.wordpress.com/2014/09/06/fliedermutterchens-dank-oder-holundergelee/

Sonntagsmärchen

Die feuerrote Blume

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_feuerrote_Blume

https://www.dailymotion.com/video/x21bqiv

Zum Tag

Es sind Tage, gefüllt mit Leben und meiner Lust auf es.

Hitze, sonst hassend, nehme ich an und komme damit besser als sonst durch sie.

Seit gestern ein aufatmender Umschwung, schon herbstlicht beleuchtet.

In der Wohnküche weniger Rolloschattendämmerungslichtspiele, wahres Tageslicht wieder genehm.

Am frühen Vormittag kommen unsere Mädels, die Schaukelinhaberin hat schon ein sterneblinkendes, rosa Mützchen auf dem Schneewittchenhaar. Ihre Mama setzt sich, ihr kleinstes Töchterchen auf dem Schoß, auf ihre Kindheitsschaukel…beide fliegen in Gedanken, die Eine im Moment – die Andere in Erinnerungen.