Pause wegen Ferien

Advertisements

Blick in den Wandel – Juni 2018

Juni 2018

Blick in den Wandel

19.Juni 2018

Vorderfrauen

Kunstvolles

Das Letzte vom Tag

Traurigkeit, Resignation…oder ich gegen den „Rest“ der Welt…

Befremdlich empfinde ich das Verhalten von Frauen, die ihren Körper verhüllen müssen, um nicht Gedankenspiel von Männern zu werden.

Was soll ein mit Tuch bedecktes Haar bedeuten? Die Annahme einer von Männern bestimmten Religion?

Warum ist das Gesicht darunter so stark geschminkt, dass es seinen eigenen Ausdruck – seine Mimik – aufgibt?

Was geht mich das an?

Ich bin Frau, ich sehe und verstehe meine Schwestern.

Glatt hab‘ ich mir heute neue Schuhe gekauft, ungeschminkt lege ich jetzt die Beine hoch.

Männern, die mir zu nahe kommen sollten, kann ich damit wunderbar in den Arsch treten!!!!

Zum Tag

Der Alltag (nicht nur) in Chemnitz für Frauen wird immer schwieriger.

https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-chemnitz-sex-angriff-frau-bedraengt-vergewaltigt-taeter-geflohen-polizei-zeugen-646562

Buttermilchgetzen mit der Mama

Im Erzgebirge gibt es köstliche Rezepte. Die Meisten davon sind einfach und waren Arme-Leute-Essen.

Mit meiner Mama machen wir eine Sommerfahrt. Im Vorerzgebirge lebend, niemals daran denkend, es zu verlassen, ist es für uns ein Katzensprung nach Dörnthal im Erzgebirge.

Zur Braun Mühle

https://www.google.com/search?client=ms-android-om-lge&source=hp&ei=xY8mW-O6GbSMmgX977uwCA&q=d%C3%B6rnthal+braunm%C3%BChle&oq=d%C3%B6rnthal+b&gs_l=mobile-gws-wiz-hp.1.0.0j0i22i30l4.3503.11077..12205…1….187.1321.0j10……0….1…….3..35i39j0i131j0i10.BmuFERL%2FLgs%3D#trex=m_t:lcl_akp,rc_f:nav,rc_ludocids:11193909888444247252,rc_q:Braun%2520M%25C3%25BChle%2520D%25C3%25B6rnthal,ru_q:Braun%2520M%25C3%25BChle%2520D%25C3%25B6rnthal

führen idyllische Wanderwege, so gut ist meine Mutter nicht zu Fuß, die Umgebung geniessen wir genauso aus dem Autofenster, man muss ja nicht immer rasend unterwegs sein.

Früher war diese Traditionsgaststätte eine Getreidemühle,

ihr altes Mühlrad dreht sich noch immer.

Im Inneren des Hause empfängt uns urige Gemütlichkeit.

Auf der Speisekarte finden sich traditionelle Gerichte, zum Teil neu angedacht. Neben den Buttermilchgetzen gibt es z.B.die in Sachsen beliebten Grünen Klitscher (das sind Kartoffelpuffer) hier aus Sauerkraut.

Das kredenzte Bier ist selbst in der im Haus befindlichen Brauerei gebraut und schmeckt, sanft – hopfig, uns sehr gut.

Fast alle Gerichte sind mit Leinöl zubereitet,

das in der ca.100 Meter entfernten Ölmühle hergestellt wird. Dort befindet sich ein Hofladen, in dem viele der hier servierten Köstlichkeiten erworben werden können.

Zubereitet werden die Buttermilchgetzen, die wir mit Vergnügen und Appetit bestellen, in einem sich im Schankraum befindlichen, holzbeheitztem Ofen.

Duftende Vorfreude umgibt uns.

Gegessen werden Getzen herzhaft mit Speck, Quark, Knoblauchsoße oder süß mit Apfelmuss oder Heidelbeeren und Zucker.

Meine Mama nimmt süß, ich lieber herzhaft und mein Mann ist gar kein Freund solcher Gerichte und wählt sich aus dem reichen Angebot nach seinem Geschmack.

Buttermilchgetzen sind ein Genuss für jeden Kartoffelfreund und einfach zu machen. Wichtig ist nur eine ordentliche, eiserne Pfanne. In der Speisekarte ist auch das Rezept angegeben und so kann ich mir die Mühe sparen, besser geht nicht als dieses Rezept verrät.

Während des Essens wird es uns ziemlich warm, die frisch aus dem Ofen aufgetischten Getzen sind höllisch heiß und himmlisch lecker. Unter der knusprigen Kruste, bei mir mit Speck, wartet die weich-würzige Kartoffelmasse. Hmmmmm.

Wer dieses zu empfehlende Lokal besuchen möchte, sollte besser vorbestellen, die gute Küche und das einladende Ambiente haben sich rumgesprochen.

Gesättigt und zufrieden erleben wir auf der Heimfahrt durch unser landschaftlich schönes Erzgebirge noch eine fröhliche Überraschung – einen Oldtimerkorso.

Der Fahrer gute Laune gleicht der unseren, ein fröhliches Winken beidseits und ein guter Tag mit der Mama für uns alle.

Das Lied zum Tag

Zum Tag

Kirschenzeit.

Im Garten sitzt mein liebstes Vögelchen im Baum und lacht dabei wie ein Kind.

Die Schaukelinhaberin hat sich eine eigene Rose gewünscht, in der Lieblingsfarbe fast aller Mädels.

„Oma Grauhaar, bekommt die noch ganz viele Punkte und gehören die alle mir?“

Punke sind Knospen:-) 🙂 🙂 und alle gehören ihr.

Drinnen duftet es nach Lilien.

Nächste Woche nochmal doppelt voller Alltag. ..und dann…Urlaub an der Ostsee.

Regierung: Aufruf zum eigenen Sturz

Klartext

form7

Die großen Metropolen dieser Welt sind gleichzeitig auch gigantische Integrationsmaschinen. Die weltweite Migration findet in Städten wie Los Angeles oder Jakarta eine neue Dimension. Menschen aus anderen Regionen des eigenen Landes oder der ganzen Welt finden immer wieder den Weg dorthin. Jährlich, zu Hunderttausenden. Wer glaubt, das sei dort alles von einer Kommunalverwaltung geplant und es gebe dafür feste Strukturen, innerhalb derer sich das abspielt, mache sich den Spaß, dorthin zu fahren und es sich anzusehen. Jede Stadtverwaltung der Welt wäre mit solchen Zahlen überfordert. Nach Jakarta kommen jährlich eine halbe Millionen Menschen, und das innerhalb ein und derselben Woche, nämlich nach dem Ramadan. Organisiert wird das alles von denjenigen, die schon da sind und die Neuen nach einem Besuch zuhause in der Provinz mitbringen. Diejenigen, die es in die Metropolen bereits getragen hat, sind in der Regel die Anlaufstationen für die, die noch kommen. Geregelt wird alles in einer…

Ursprünglichen Post anzeigen 390 weitere Wörter